Pferd kaufen

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    • Hallo Kiwi,

      vielleicht bekomme ich nun gleich virtuelle "Haue" von einigen Usern hier, aber wie wäre es denn mit einem guten Pferdehändler?

      Nur mal zum Nachdenken:
      Pro Pferdehändler:
      - kein gewerblicher Händler kann es sich leisten einen schlechten Ruf zu haben
      - da es ein gewerblicher Kauf ist, hast du eine Garantie und ein Rückgaberecht (klingt jetzt etwas komisch, da es ja um ein Tier und keine Sache geht)
      - man hat einen Termin und einen Ort, an dem man sich gleich mehrere Tier anschauen und das passende aussuchen kann
      - man kann meist gut handeln

      Contra Pferdehändler:
      - es ist schwer die Spreu vom Weizen zu trennen (Erfahrungsberichte anderer Pferdekäufer/Internet/Fachzeitschriften helfen)
      - meist sind die Tiere, die verkauft werden sollen, noch nicht lange vor Ort und der Händler kann eben nicht so detailiert Auskunft über den Charakter geben
      - es ibt auch viele schwarze Schafe

      pferdehändler haben einfach ein schlechtes Image, aber wenn man ein paar Dinge beachtet, bin ich der Meinung, dass man auch dort sein Traumpferd finden kann. Im Freundeskreis habe ich einige Menschen, die nur beim Händler ihres Vertrauens kaufen und bisher sehr zufrieden sind.

      Ich kann dir noch einen Rat geben: Achte beim Pferdekauf auf eine gesunde Mischung aus deinen Gefühlen und Vernunft. Man sollte kein Pferd kaufen, nur weil das "Preis-Leistungs-Verhältnis" ganz besonders attraktiv ist, andererseits darf man sich auch nicht nur von seinen Gefühlen lenken lassen und den erbärmlichsten Klepper kaufen, nur weil man sich verliebt hat. Dann kann der Traum vom Pferd ganz schnell zum Albtraum werden.
      Viel Glück und Spaß bei der Pferdesuche.

      Viele Grüße,
      Sharin
    • @ Toshi: die Kosten sind mir bewusst. Meine Schwester hat vor zwei Jahren ein Islandpferd bekommen. Vor einem Jahr habe ich mit meinen Eltern gesprochen, dass ich das ungerecht find. Erst hieß es auch, ein weiteres Pferd wäre einfach zu teuer. Aber dann haben wir die Pearl (ein süddeutsches Kaltblut) verkauft, da meine Schwester unmöglich ein junges Pferd einreiten kann. Also wir hatten schon etwa ein halbes Jahr zwei Pferde.

      @ Sharin: ich hab nichts gegen seriöse Händler, wenn sie mit den Pferden gut umgehen. Ich würde auch zu einem hinfahren, wenn ich bei mir in der Nähe einen wüsste.

      Ich hab mal bei dem Friesengestüt in Bibertal angerufen, die haben aber nur Friesen ab 9000€, da es Sterstuten sind. Ab 5000€ haben die spanische Pferde (also PRE oder Andalusier), aber wegen zwei Pferden über eine Stunde zu fahren, da denke ich, dass es sicher auch andere Höfe näher gibt, die dann auch mehr Pferde haben.

      Ich werde sicher ein Pferd für mich finden, es werden ja überall viele Pferde verkauft. Ich wollte nur mal fragen, ob jemand in Baden Württemberg gute Erfahrungen mit einem Gestüt oder einer Zucht gemacht hat, die er empfehlen kann. Aber das mit den Polizeipferden ist wirklich ein guter Tipp #danke#
    • Kiwi2000 schrieb:

      Aber das mit den Polizeipferden ist wirklich ein guter Tipp #danke#


      Das würde ich mir sehr genau überlegen. Polizeipferde sind meistens sehr große Pferde, und wenn die in die Versteigerung kommen sind die entweder zu alt, zu krank oder unbrauchbar. Klar kann man auf einem 20 Jahre alten Pferd noch schön reiten, aber es kann auch schnell krank und unreitbar werden, und dann musst du viele Jahre ein großes Pferd durchfüttern, was dann richtig ins Geld geht...bitte nicht falsch verstehen, ich gönne jedem Pferd sein Gnadenbrot, nur als Pferdekäufer denkt man dann oft nicht an die Zeit in 5, 10 oder 20 Jahren, wenn das Pferd nur noch von teuren Heucobs ernährt werden kann , und da macht es dann einen großen Unterschied ob man ein großes Warmblut oder einen kleinen Haflinger "durchfüttert ".
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      Fleisch, das; -es, -; 1.Leichenteil(e) eines getöteten Tieres, das leben wollte


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    • Ich würde eigentlich schon lieber ein Warmblut kaufen, da ich selbst auch ziemlich groß bin. Die Miete in dem Stall wäre glaub gleich, allerdings steht es da auch nur etwa drei Jahre bis wir umziehen müssen und ich studiere. Während dem Studium will ich das Pferd auf jeden Fall mitnehmen und in einen Stall in der jeweiligen Stadt unterstellen.
      20 Jahre find ich schon ziemlich alt, ich will ja auch so viele Jahre wie möglich mit dem Pferd verbringen. Und so gemein es auch klingt, andere hatten dann die "guten" Jahre mit dem Pferd und schieben das Pferd dann an "dumme" Freizeitreiter ab, wenn es alt ist.
    • Mir kam heute so eine Idee: Ich könnte ein ehemaliges Rennpferd kaufen. Die werden abgeschoben und meistens zum Schlachter gebracht, wenn sie nicht schnell genug waren oder zu alt sind. Dabei sind sie eigentlich noch ganz jung, unter 10 Jahren. Ich hab gelesen, dass ein Rennpferd sein erstes Rennen mit zwei Jahren läuft.
      Aber natürlich muss man auch hier aufpassen, denn oft können die Pferde durch Verletzungen keine Rennen mehr laufen oder sind von der Rennbahn ganz wirr im Kopf. Ich hab aber auch gehört, dass man in einem ehemaligen Rennpferd auch gut einen Freizeitpartner finden kann.

      ex-rennpferde.ch/
      Hier ist so eine Internetseite, die Rennpferde aufnimmt, weiter ausbildet und verkauft. Leider hab ich keine Adresse gefunden, wo der Stall steht, hoff aber, dass es vielleicht irgendwo in Süddeutschland liegt. Einen Anruf wäre das sicher mal wert, denn ich find es besser, ein Pferd zu kaufen, das wirklich eine neue, gute Heimat braucht, als zum Züchter zu fahren.
    • Das ist eine gute Idee. Trainer, Jockey und Unterkunft sind sehr teuer, und wenn ein Pferd keine Siegchancen hat, dann wird es schnell aussortiert.
      In meiner Kindheit hatte ich eine Freundin mit Traber von der Rennbahn, das Pferd war das liebste und sicherste Pferd, das ich kannte, und es wurde alt und war nie krank.
      Aktuell habe ich in meinem Bekanntenkreis 2 Reiterinnen mit Trabern, die als Freizeitpferde gehalten werden, auch die kommen von der Rennbahn und sind richtig nette Reitpferde.
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    • Ich kenne ein paar solcher Rennpferde.
      Das sie mit zwei spätestens angerittene werden stimmt leider bzw mit zwei laufen sie schon rennen. Angeritten trifft es leider meist auch nicht wirklich. Sie können rennen. Entweder im Trab oder Galopp. .. und zwar im Kreis. Leider habe ich schon welche gesehen die wirklich fast nur das konnten und dann für normale Menschen nicht reitbar waren. Es dauerte lange bis daraus normale Pferde wurden. Mit zwei oder jünger sind die weder Mental noch körperlich für eine solche Ausbildung geeignet. Spätfolgen treten da sicher gehäuft auf.
      Dann gibt es noch die die recht schnell aussortiert werden da sie zu langsam sind (teils schon in freien Trainings ohne Reiter ) und nie geritten wurden. Die sind dann aber max 2 Jahre roh und kennen es schon zu rennen. Dafür aber in der Regel gesund.
      Ich kenne vom Wesen ganz tolle ehemalige Rennpferde und solche die es werden sollten. Aber zu Beginn war das reiten mit beiden auch für geübte und einfühlsame Ausbilder eher schwierig.
      Meine Schwester hatte mal so ein Pferd. Daher bin ich da so gut informiert und ich kenne noch einige die eines haben. Das von meiner Schwester ist übrigens nicht alt geworden wegen diversen Gelenk und Rücken Problemen trotz Behandlung etc und gehörte zu denen die nicht mit Reiter gelaufen sind und erst mit vier behutsam geritten wurden.
      Vielleicht war es aber auch einfach nur Pech.
      Wenn du magst kann ich dir den Kontakt vermitteln zu Leuten die solche Pferde in ich glaube Polen freikaufen. Wenn du da wirklich Imeresse hast melde dich per PN.
      Ich würde mir so ein Pferd nicht kaufen wegen der oben beschriebenen Probleme.
      VG Michelle
    • MichelleM schrieb:

      Das von meiner Schwester ist übrigens nicht alt geworden wegen diversen Gelenk und Rücken Problemen trotz Behandlung etc und gehörte zu denen die nicht mit Reiter gelaufen sind und erst mit vier behutsam geritten wurden.
      Vielleicht war es aber auch einfach nur Pech.


      Es kann gut sein, dass das Pferd früh "platt" war, gerade weil es erst spät eingeritten wurde, das besagen zahlreiche Studien und ich kann es aus eigener Erfahrung absolut bestätigen.
      Früher sagte man, man soll die Pferde möglichst spät einreiten, heute wird aber dazu geraten, schon früh anzufangen, weil die weichen Sehnen, Gelenke und Knochen durch die Belastung fester und widerstandsfähiger werden, und diese Pferde haben dann später weniger Bein- und Rückenprobleme und sind länger reitbar.
      Damit ist aber keine Kinderarbeit gemeint, sondern mit einem reifen Pferd mit 2,5 Jahren vorsichtig und wenig anfangen, es z.B. vor einen leichten Sulky spannen, Bodenarbeit machen, es als Handpferd mitnehmen, und mit 3 einen leichten Reiter draufsetzen und es paarmal die Woche eine halbe Stunde reiten.
      Wenn es dich interessiert kann ich die Studie gerne raussuchen, die habe ich irgendwo abgespeichert.
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    • Also ich finde das Einreiten sollte auf keinen Fall am Alter sondern anhand der Entwicklung festgemacht werden. Nicht zu denken mein Araber wäre mit 3 unter den Sattel gekommen.. da gruselt es mich. Er kam mit 4,5 unter den Sattel, von klein auf allerdings Bodenarbeit, Spaziergänge, Arbeit mit der Doppellonge undundund.
      So war er schon absolut vertraut mit allem was ihn erwartet und man musste zum Schluss nur noch aufsitzen.
      Von Trabern von der Rennbahn hingegen halte ich nicht viel oder ich kenne nur die armen und durchgeknallten Wesen wie solche die bei uns im Stall standen. Von Vertrauen zum Menschen keine Spur, es gab nur stehen oder rennen, einen Zwischengang gab es da nie.
      Aber so macht einfach jeder seine Erfahrungen.
      Jeder Tag ist ein Geschenk.
    • die_Alex schrieb:


      Damit ist aber keine Kinderarbeit gemeint, sondern mit einem reifen Pferd mit 2,5 Jahren vorsichtig und...

      Sonja, lies bitte was ich geschrieben habe- das Pferd muss reif sein. Dass man sich nicht auf ein 2,5 Jahre altes spätreifes Pferd setzt, dürfte selbstverständlich sein.


      Klick
      und
      Klick
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    • Die Stute die ich anreite ist selbstverständlich Bodenarbeit gewöhnt. Ich habe sie auch schon als Handpferd mitgenommen sie wurde vorher behutsam an Sattel etc gewöhnt kennt natürlich auch die Doppellonge.
      Aber das wichtigste ist dass sie mental schon sehr reif ist und schon seit seit längerem fertig aussieht. Sie ist übrigens ein Freiberger und hat super viel Freude an jeder Form der Beschäftigung auch am reiten.
      Bei den aktuellen Temperaturen haben wir allerdings beide lieber versucht uns vor Bremsen und der Sonne zu verstecken.
      Grundvoraussetzung zum anreiten ist eine gewisse mentale und körperliche Entwicklung. Ich nehme im Moment das was sie mir anbietet an. Sie soll Spaß am reiten haben.

      Ähnlich sehe ich das bei den Ziegen. Ich lasse keine Ziege unter einem Jahr decken. In der Regel frühestens mit 1,5 Jahren und wenn die Entwicklung dann noch nicht soweit ist warte ich halt noch. Jedes Tier entwickelt sich anders. Aber wenn ich lese dass welche 6 Monate alte Tiere absichtlich belegen. Davor graut es mir auch.

      Ich denke wenn man mit Herz und Verstand an die Sache geht und nicht den Geldbeutel entscheiden lässt hat man mehr Freude an den Tieren und die Tiere danken es einem. Egal ob Hund Pferd oder Ziege.

      @Kiwi ich bin sicher auch du wirst das richtige Pferd für sich finden. Es gibt viele Pferde die dringend weg müssen weil sich zum Beispiel die Lebensumstände verändert haben. Hatte selbst eine Weile von einer Freundin das Pferd bei mir deren Mann plötzlich Verstorben ist. Zwei Ihrer Pferde haben sich nicht mit dem Fohlen verstanden. Das eine war zu jung zum rum stehen und die Chemie zwischen mir und ihm hat nicht 100% gestimmt. Das wäre auch ein Notverkauf geworden wenn es nicht bei mir unter gekommen wäre. Das zweite genießt jetzt hier seine Rente (kostenlos ).
    • Ein Pferd direkt von der Rennbahn käme auf jeden Fall nicht in Frage, da ich es nicht schaffen würde, so ein Pferd auszubilden, das noch nie in seinem Leben Dressur gemacht hat, von geländesicher ganz zu schweigen.
      Es gibt aber Höfe, wie der eine, den ich vorher genannt hab, die die Pferde ausbilden und auf ihre neue Aufgabe vorbereiten. So etwas find ich voll schön, der eine Hof sieht auch insgesamt sehr tierfreundlich aus. Aber leider ist der in der Schweiz, wie ich an der Internetadresse festgestellt hab, außerdem ist von Schweizer Franken die Rede.
      Solche Höfe müsste es aber auch in Deutschland geben, auf einer anderen Internetseite sind ein paar Ansprechpartner für den Kauf von Ex-Rennpferden aufgelistet, einer ist in München. Das würde auch vom Fahren gehen (ich wohn in Baden-Württemberg, die nächste Großstadt ist Stuttgart ). Außerdem ist Michelle so nett und schickt mir die Kontakte mit den polnischen Rennpferden ;)
    • ( OT: Sonja, weil ich es aus dem Zusammenhang so verstanden habe...und weil ich es aus diesem Forum gewohnt bin, dass sich gewisse Aasgeier ( damit meine ich nicht dich!) immer sofort auf meine Posts stürzen und das Gegenteil behaupten.)


      Bei mir steht übrigens auch wieder ein Pferdekauf an, obwohl ich eigentlich immer gesagt habe, dass mein Wallach mein letztes Pferde sein wird.
      Die letzen Wochen ist einiges passiert, meine Einstaller sind von einem auf den anderen Tag ausgezogen und mein Pferd stand plötzlich alleine. Ich habe jede Menge Anzeigen aufgegeben, teilweise sogar mit Platz zu verschenken bzw. zum Selbstkostenpreis, es waren viele Pferdebesitzer hier, aber für keinen passte es.
      Da ich die Reiterei schon lange vermisse, werde ich mir nächstes Frühjahr zu meinem Geburtstag ein Reitpferd schenken, dann bin ich mit 2 eigenen Pferden nicht mehr von anderen abhängig.
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    • Die 3 Ponies gehören einer Frau. Sie hat ihre Ponies vor 2 Jahren bei mir untergestellt, weil sie gesundheitlich die Stallarbeit nicht mehr schaffte und sie sagte mir, dass dies hier der letzte Platz für ihre Ponies sein soll. Ich habe mich darauf verlassen, sonst hätte ich niemals 3 Tiere von einer Person genommen, weil ich ja nur 1 eigenes Pferd habe und ich von ihr abhängig war.
      In letzter Zeit hatten wir aber viele Unstimmigkeiten was die Pferdehaltung anbetrifft und als Knaller hat sie einen meiner Pensionshunde mit zu den Pferden genommen- da hätte sooo viel passieren können.
      Angeblich hat sie dann neben ihrem Haus eine Wiese mit Unterstand angeboten bekommen, und die Ponies nach Hause geholt.
      Mir hat dann jemand versprochen, seine 3 Shetties über den Sommer kostenlos bei mir unterzustellen, damit ich in Ruhe eine Lösung finden kann. Erst musste sie zu Hause auf den Schmied warten, dann war das Auto kaputt, und dann war es zu heiß für den Transport...mein armer Wallach steht immer noch ganz alleine.
      Die vielen Interessenten, die hier waren haben alle meine Anzeige nicht richtig gelesen, ich habe ausdrücklich geschrieben, dass die Pferde jeden Tag auf der Wiese stehen, dass ich kein nasses Heu verfüttern kann, dass das neue Pferd unter 1,60 cm sein muss, dass ich keine Hengste nehme, dass hier weder Reitplatz noch Reithalle ist. Mal wurde nasses Heu verlangt, dann musste es Eifelheu sein, dann war das Pferd 1,80 groß, Rehepferde, Berufstätige, die einen beleuchteten Reitplatz erwarten, ein Hengst, 2 Frauen hatten Panik vor Gänsen und einigen war der Weg zum Stall zu weit ( man läuft 2 Minuten vom Autoparkplatz zum Stall).

      Ich merke immer mehr, dass ich gar keine Einstaller mehr will, vielleicht strahle ich das auch unbewußt aus.
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