Insektensterben in Deutschland

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Insektensterben in Deutschland

      Hallo, ich möchte allen, die Flächen haben, dieses Thema ans Herz legen. Nicht nur die Bienen sterben, nach Untersuchungen sind in Teilen Deutschlands der Bestand von Fluginsekten um 80% zurückgegangen.
      nabu.de/news/2016/01/20033.html
      Wer aussähen will, sollte sich auf keinen Fall die Supermarkt-Blumenmischungen kaufen. Um die regionale Artenvielfalt zu erhalten, sollten die Sämereien auch regionalem Pflanzengut entsprechen.
      Es gibt einen Versand, der dies beachtet. Wahrscheinlich darf ich da keine Werbung machen, daher könnt Ihr mich bei Interesse über Konversationen ansprechen.
      Wir haben hier im Naturschutz Spessart auch bei den Jagdpächtern Interesse wecken können, ihre Ausgleichsflächen damit zu bebauen. Damit soll das Wild von den Ackerflächen abgehalten werden und es nützt dem Artenschutz.
      80% sind erschreckend und bedrohen auch unsere Lebensgrundlage, da fast alle Fluginsekten Bestäuber sind.
      Viele Grüße
    • Es wird nicht viel helfen, wenn die ganze Flora mit Herbiziden, Insektiziden, Fungiziden, Hormonen im Grundwasser und GMO- Pflanzgut verseucht ist.

      Es gibt da einen dummen Witz, da sagt einer, in der Ukraine stände das Getreide so wie Lichtmasten, da sagt der andere, sicher aber nicht so hoch sondern so weit auseinander.

      Ganz so ist es nicht, aber die Erträge sind bei uns wohl sicher ein wenig niedriger.

      Die Firmen und Kleinbauern haben hier kein Geld für die ganze Chemie, so haben wir auch noch z.B. die gleichen Schmetterlingsarten, "Grashüpfer" und anderes Kleingetier so wie ich es vor ca. 40 Jahren aus der DDR kannte, diese Vielfalt gibts in meiner ehemaligen Heimat leider schon lange nicht mehr. Deshalb haben wir hier (in der UA) auch viel mehr Singvögel und andere Vögel, welche Insekten als Nahrungsgrundlage brauchen.

      Leider muss man natürlich betonen, das dies "noch" so ist, das Zerstörungswerk der geplanten NWO macht leider vor keinem Land der Welt halt.

      LG Jens
    • Da hast Du recht, aber Kleinvieh macht auch Mist. Wenn jeder ein bißchen was macht, kommt schon was dabei raus. Die Gärten sind inzwischen artenreicher, als die freie Flora. Außerdem können gerade Tierhalter was tun, da die Blumenwiesen ja auch gemäht werden und tolles Heu ergeben.
      LG
    • Jens_2016 schrieb:

      Es wird nicht viel helfen, wenn die ganze Flora mit Herbiziden, Insektiziden, Fungiziden, Hormonen im Grundwasser und GMO- Pflanzgut verseucht ist.

      Monokulturen sind da auch ein ganz großes Problem. Stichwort 'Vermaisung' der Landschaft. Und wegen der alten Regel: "Viel hilft viel" sorgt so mancher Hobbygärtner oder Gemeindearbeiter für unsachgemäße Anwendung. ( Großes Thema: Glyphosat!) Gerade älteren Leuten fehlt da das Verständnis für die Zusammenhänge. Mir persönlich wäre es auch am liebsten, wenn wir alle auf Pestizide&Co verzichten würden. Jeder Privatmensch ist hier gefragt! Wir machen da schon seit Jahrzehnten nichts mehr und erfreuen uns an Hunderten von Feuersalamandern, Fledermäusen &Co im Sommer...rings ums Haus...


      Es gibt da einen dummen Witz, da sagt einer, in der Ukraine stände das Getreide so wie Lichtmasten, da sagt der andere, sicher aber nicht so hoch sondern so weit auseinander.

      Ganz so ist es nicht, aber die Erträge sind bei uns wohl sicher ein wenig niedriger.

      Die Firmen und Kleinbauern haben hier kein Geld für die ganze Chemie, so haben wir auch noch z.B. die gleichen Schmetterlingsarten, "Grashüpfer" und anderes Kleingetier so wie ich es vor ca. 40 Jahren aus der DDR kannte, diese Vielfalt gibts in meiner ehemaligen Heimat leider schon lange nicht mehr.

      Oh, das ist interessant- galt doch die DDR als extrem großer Umweltverschmutzer, gerade vor 40 Jahren...(Bitterfeld als Beispiel/ Leuna werke etc...)Deshalb haben wir hier (in der UA) auch viel mehr Singvögel und andere Vögel, welche Insekten als Nahrungsgrundlage brauchen.

      Leider muss man natürlich betonen, das dies "noch" so ist, das Zerstörungswerk der geplanten NWO macht leider vor keinem Land der Welt halt.

      Auf weitere Verschwörungstheorien bin ich mal so richtig gespannt...

      LG Jens


      Not being vegan is a mistake. ^^
    • Ich finde es nicht richtig zu sagen "man kann ja nichts ändern". Doch, jeder der einen Garten, eine Wiese, Weide oder gar Feld hat kann (und sollte) etwas tun. Selbst diejenigen, denen das nicht zur Verfügung steht, können etwas tun, indem sie an öffentlichen Orten (und sei es der Grünstreifen zwischen Zaun und Straße vorm Haus) Sämereien verstreuen. Mittlerweile wird es in Städten sogar oftmals toleriert Baumscheiben in Straßen zu bepflanzen. Insektenhäuser und Insektenfreundliche Stauden und Blumen kann jeder in den Garten holen oder wild pflanzen.

      Ich gehe mittlerweile soweit, dass ich außer Blumen auch Bäume pflanze, mit heimischen Sträuchern Hecken(sofern überhaupt vorhanden)lücken fülle und sogar (heimlich) erweitere. Mir geht es zu weit, dass v.a. die großen Agrargenossenschaften alles platt machen, jeden Strauch und Baum in der Landschaft beräumen, massiv Pestizide einsetzen und so die Gegenden immer artenärmer werden.

      Jeder kann etwas beitragen, man muss es allerdings auch wollen.


      Jassi
    • Grüß Dich Elli,

      das muss man sich so vorstellen, Leuna, Wismut und andere Betriebe lagen in der DDR, nicht aber die DDR z.B. in Leuna. In diesen Betriebsgeländen sah es mit dem Kleingetier sicher gar nicht gut aus, so ähnlich halt wie z.B.vor 40 Jahren im Ruhrpott. Die Verschmutzung war örtlich begrenzt, die meisten Menschen aus der DDR lebten natürlich nicht in solchen Gebieten.

      Wobei die Umweltverschmutzung speziell in den Flüssen natürlich eine Katastrophe war, unser Fluss nur so ca. 3 bis 4 m breit war mal weiß mal rot, je nach dem was gerade der volkseigene Betrieb hineingelassen hatte. Solche Vorfälle gabs aber auch nur so 2 oder 3 mal im Jahr. Wenn der Düngerhubschrauber kam, da düngte er oft gleich einen Teil unseres Grundstückes mit.

      Dein Posting ist gut, ein richtiger Denkanstoß für mich ! Das muss man sich mal praktisch vorstellen, in der ehemaligen DDR gab es eine größere Vielfalt an Insekten und Singvögeln als heute in der BRD, obwohl wir diese extreme Umweltverschmutzung hatten. Wie schlimm muss also heute die Verschmutzung bei Euch sein ?! Die Chemieindustrie ist heute in der Lage Umweltgifte herzustellen, welche nicht mehr stinken, im besten Fall farblos sind dafür aber oft viel größeren Schaden anrichten können als die vor 40 Jahren, GMO- schmeckt und riecht man nicht, gabs früher auch nicht, ebenso nicht die Hochfrequenzstrahlung von den Funkmasten. Ich höre jetzt aber erst mal auf mit den Verschwörungstheorien, denn die gehören wirklich nicht in ein Ziegenforum. ;)

      LG Jens

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Jens_2016 ()

    • Jassi schrieb:

      Ich finde es nicht richtig zu sagen "man kann ja nichts ändern".
      Wer hat denn so etwas geschrieben ? Ich bin da völlig unschuldig :)

      Ich hätte da noch eine gute Idee, und zwar schimpfte vor vielen Jahren bei uns zu Hause eine alte Oma, welche ihre Wiese noch mit der Sense haute darüber, wie die Wiesen aussehen, bei den Leuten, welche sie mit den Rasenmähern "vergewaltigen".

      Des Problem ist, das man heutzutage beim ersten Schnitt nicht mehr wartet bis die Gräser und Kräuter leicht abgeblüht sind und wenigstens ein Teil des Samens herausgefallen ist. Ich glaube damit sollte man beginnen, sprich das Heu selber mit der Sense machen oder nur Heu kaufen, welches mit der Sense gehauen wurde. Und die Kleingärten wieder so wie früher mit der Sense hauen oder der Grasschere zu schneiden.

      Traktoren die den Erboden verdichten kommen bei mir schon seit 2 Jahren nicht mehr aufs Land und Benzin- und Dieselabgase lasse ich mir auch nicht ins Futter blasen, das nur so nebenbei.

      In Deutschland und Österreich bietet man sogar richtige Kurse hierfür an !

      LG Jens

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Jens_2016 () aus folgendem Grund: Seit Jahren lebe ich in der UA und spreche meist nur Russisch, verlerne schon die deutsche Grammatik und ändere daher ständig noch am Text herum bis er halt passt.

    • Hallo Jens,
      ich denke, wenn man mit dem Mähwerk Mitte oder Ende Juli mäht, ist das auch von Nutzen für die Insekten - auch für die Rehkitze!
      Wir machen zwar nur von 2 oder 3 Hektar Heu für unsere Tiere, aber ich bin schon sehr froh, um Bulldog, Mähwerk, Presse usw.

      Wir leben in einer Gegend mit ganz viel Kirschanbau und haben in den letzten Jahren beobachtet, dass sogar die Stubenfliegen fast verschwunden sind. Es wird wahnsinnig viel Gift auf die Bäume gespritzt. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass da noch Gewinn gemacht wird bei den Kosten für große Spritzen, Wasser, Gift, Diesel........?

      Bist du wirklich von der DDR in die ehemalige Sowjetunion ausgewandert? Das finde ich ja total interessant, da würde ich gerne mehr drüber wissen.

      Viele Grüße und viel Erfolg bei deinen Projekten
      Susanne
    • Unrealistisch ist es, aber nötig wäre es. Wichtig ist, in Teilbereichen umzudenken: manuelle Sense statt Motorsense (ich bin manuell schneller als mein motorisierter Nachbar),
      erste Mahd im Juli, Mähwerke mit Sensor, oder mit dem Hund vorher durchlaufen wegen der Kitze. Heu kaufen, wo nicht intensiv bewirtschaftet wird.
      Die Holzwirtschaft ist noch schlimmer, Bodenverdichtung für Tausende von Jahren!!!, bis sich das wieder erholt. Kleinere Forste werden teilweise wieder mit Pferden bewirtschaftet, da müßte gesetzlich ein Umdenken erfolgen.
      Leider geht kein Weg zurück, unsere Umwelt wird sich massiv verändern. Die kleinen Schritte betreffen ja auch den Konsum, verseuchte Klamotten aus Arbeitssklaverei, Kinderarbeit, Wassernot durch Baumwolle, Kunststoffe vermüllen die Meere, etc.
      Wenn jeder nach seinem Vermögen etwas tut, ist das immer eine positive Veränderung. Und das ist besser, als nichts.
    • Ich denke da gibt es Dinge,die schädlicher, aber einfacher zu ändern sind ;) ich wöllte nicht mal unseren eigenen Bedarf mit der Sense machen müssen, aber spritzen und düngen find ich schon extrem, ohne wächst es halt schon sehr schlecht...
      Viele Grüße
      Haarriss
    • Ihr habt ja recht. Schön, wenn ich hier so einen Heulieferanten finden würde, der kitzenfreundlich Heu macht.

      Ich hatte einen Schrebergarten in Hannover, man mußte ja lernen, wie das so mit dem Obst und Gemüse funktioniert. Da hätte ich aber ständig den Gartenvorstand in meinem Garten, wenn ich nicht dauernd den bescheuerten Rasen gemäht hätte (meine Nachbarn haben meinen Rasenmäher dann immer ausgeliehen, wenn es wieder Streß wegen zu langem Rasen gab, und den gab es häufig). Ist mir eh ein Rätsel, warum die Menschen ihren Rasen düngen, bewässern und dann jammern, das wieder gemäht werden muß...
      Es ist nur verständlich, dass die Wölfe die Abrüstung der Schafe verlangen, denn deren Wolle setzt dem Biss einen gewissen Widerstand entgegen.
      (Gilbert Keith Chesterton)
    • Ich fahre selten Autobahn - aber wenn, dann erschrecke ich mich, wie wenig Insekten an meine Scheibe knallen. Sorry. Aber so ist es ja.
      Wenn wir früher als ich klein war nach Dänemark in den Urlaub gefahren sind, dann musste mein Vater bei JEDEM Tanken die Scheibe richtig schrubben, weil sie total zu war - der Scheibenwischer schaffte das nicht mehr.
      Und heute? 3 oder 4 Insekten vielleicht auf 100km .... schlimm.
      LG, Doro
      »Wir brauchen für Tiere keine neue Moral. Wir müssen lediglich aufhören, Tiere willkürlich aus der vorhandenen Moral auszuschließen.« (H.Kaplan)
    • Hier im Dorf wird ausschließlich mit der Sense Gras gehauen. Auch für das Pferd oder die Kuh wird so Heu gemacht.

      Es ist für die meisten Deutschen, mich inklusive nur unrealistisch, weil wir total verweichlicht sind und uns zu viele leckere Dinge in den Magen schieben, so wird man fett und träge. Wir machen schnell schlapp und brauchen dann zusätzlich noch ein Kilo Sonnencreme, weil wir alle Angst vor Hautkrebs haben. Hier nimmt niemand Sonnencreme und ich kenne auch niemanden welcher an Hautkrebs gestorben wäre.
      Insekten haben wir hier zu Beginn des Sommers Millionen und zwar Mücken, da sprühen oder schmieren sich dann aber auch die Einheimischen ein, z.B. beim Heidel- oder Walderdbeeren sammeln.

      Ich staune hier ebenfalls, zwei Männer kommen zu uns, beginnen 5 Uhr früh und hauen dann so 4 bis 5 Stunden unsere Wiese ab, danach wird es breit gemacht, das ist gar nicht mal so viel, wenn man überlegt was unsere Ziegen so fressen. So kaufen wir ebenfalls noch handgemachtes Heu zu, aber erst im Winter wenn der Heuunterstand fast leer ist.

      Ich habe bis vor 2 Jahren auch noch mit einer stummen Sense die Wiese abgehackt, danach lies ich meine Sensen von einem erfahrenen Bauern dengeln, seit letztem Jahr mache ich das schon selbst, aber nicht immer. Jedenfalls braucht man nicht mit dem Hauen anfangen, wenn man keine ordentlich gedengelte und eingestellte Sense hat. Die Qualität der Sense ist da gar nicht so ausschlaggebend, bei weicheren Material hat man sie schneller scharf, dafür ist sie auch schneller stumpf. Naturwetzsteine sehen zwar toll aus aber sind nicht rau genug um das Teil scharf zu bekommen. Zu dünn sollte der Dongel auch nicht sein, falls man auch härtere Stängel in der Wiese stehen hat, ist er recht schnell beschädigt, nur mal so zum Anfang dieses Tipps.

      Doro74 schrieb:

      Ich fahre selten Autobahn - aber wenn, dann erschrecke ich mich, wie wenig Insekten an meine Scheibe knallen. Sorry. Aber so ist es ja.
      Wenn wir früher als ich klein war nach Dänemark in den Urlaub gefahren sind, dann musste mein Vater bei JEDEM Tanken die Scheibe richtig schrubben, weil sie total zu war - der Scheibenwischer schaffte das nicht mehr.
      Und heute? 3 oder 4 Insekten vielleicht auf 100km .... schlimm.
      Jetzt wissen wir wenigstens wer hier sonst noch für das Insektensterben verantwortlich ist. ;) Also alle Autos abschaffen. Guckt mal in Youtube unter "Amische", die fahren fast ausschliesslich mit den Pferden. Teil 1 von...

      LG Jens
    • Bei uns gibt es eben Leute dafür, welche von Jugend an in der Land- und Forstwirtschaft arbeiten. Bei denen geht das sehr schnell, die lachen auch jeden Bodybuilder aus. :D
      Nun nicht wg. dicker Muskeln sondern wg. einer wahnsinnigen Kraftausdauer.
      Wir heizen hier im Dorf alle mit Holz, Eiche, Birke, Akazie und weniger "Betuchte" mit Kiefernholz.
      Ich hatte unsere dicke Ulme mit Spellkeilen kleinkriegen wollen. Unser Helfer kloppte die gesägten Stämme dann mit einer Art Bello von aussen angefangen, also ringsherum, mit der Spitzen Seite des "Hammers" einfach kurz und klein. Da kommt man schon ins grübeln. Ich denke der wäre 10 mal schneller als ich mit meinen Keilen, meine Verschnaufpausen da gar nicht mit eingerechnet.

      Gruß Jens
    • Hallo,
      ich habe 60 Obstbäume, die seit Jahren kaum noch von Insekten bestäubt werden, weil kaum noch welche da sind. Bei uns im Odenwald gibt es mindestens im 20 km Umkreis keinen Ackerbau wo Gift gespritzt wird. Und dennoch gibt es kaum Insekten. Ich glaube nicht, dass Gift spritzen zumindest in unserer Region für den massiven Rückgang der Insekten alleine verantwortlich ist. Früher gab es auf unseren Wiesen Grashüpfer ohne Ende und es zirpte an allen Ecken und Enden. Bei uns gibt es in den letzten Jahren keine Grashüpfer mehr.
      Früher hatten wir auch noch Eskulappnattern. Schlingnattern und verschiedene Eidechsenarten und Salamander und Molche. Auf meinen Grundstücken habe ich sogar 2 große Kompostkästen aus 4 m langen Baumstämmen, die mit Ästen, Häckselwerk etc. gefüllt sind, damit dort Schlangen Nachwuchs bekommen können. Diese Tiere insbesondere die Jungtiere wurden von den zahlreichen Katzen bei uns gnadenlos totgebissen und teilweise vor unsere Haustüre gelegt. Die Alttiere sind im laufe der Jahre ausgestorben. Wenn die Jungvögel flügge werden machen diese immer ein lautes Geschrei. Die Katzen warten dann schon unter dem Vogelhäuschen bis die Jungvögel bei ihrem ersten Flug auf dem Boden landen.
      Katzenliebhaber habe ich darauf angesprochen und darum gebeten, dass sie sich das nächste Mal eine reine Hauskatze zulegen.
      Da gab es aber keinerlei Verständnis. Auch von einem Mitglied eines Umweltverbandes habe ich gesagt bekommen. Fressen und gefressen werden, das ist halt eben so.
      Dazu kommt noch eine große Population an Krähen. Eichelhähern und Elstern, die die Jungvögel totpicken. Was ich immer wieder mal beobachtet habe.
      Klaus
    • In meinem Hausgarten säe ich extra Blumen wegen der Bienen von meinem Nachbarn.
      Dabei lassen wir auch den Rasen auf der kleinen Grünfläche erst mal stehen, dami die Wiesenblumen auch blühen können.
      Wenn mein Mann in ein paar Jahren ins Rentendasein wechselt wird er sich auch Bienen zulegen.
      Bei uns im Ort gibt es ja noch einige Leute die sich Bienen halten.
      Wir sind auch froh, das die Rapsfelder 10 km weit weg sind von uns.
      Im Garten hantiere ich auch nicht mit Chemie.
      ich stehe auf reinen Biomist sprich Ziege und Schafsmist.

      Herzliche Grüße Ilona :thumbsup:
    • Hallo,

      kam der benachbarte Schafszüchter zu mir und sagte, mit einem Blick zum blühendem Brennnesselbeet:
      Musste mal Roundup sprühen, dann ist alles weg. :cursing: :cursing: :cursing: :-o :-o :-o

      Tja, so machen es die meisten, leider. :evil: :evil: :evil:

      Meine Brennesseln bleiben #engel# #engel# , rupfe ich raus, wenns zu viel wird......

      Habe Schmetterlinge, Libellen, Bienen und Grashüpfer........noch................

      Grüsse
      HenryvonderWeide
    • wenn jemand brennesseln weg haben möchte, geht es auch anders ...

      wir machen mischbeweidung - erst ziegen, dann rinder und zum schluss pferde -
      wenn wir wollten, hätten wir danach englischen rasen - wollen wir aber nicht.