Ziegenjunges vom Marder gebissen worden

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Ziegenjunges vom Marder gebissen worden

      Hallo alle zusammen,
      wir haben letzte Woche Dienstag Ziegennachwuchs bekommen. 1 Mädchen und 1 Buben. Beide fit. Das Mädchen ist größer und agiler als der Bub, aber das ist ja an sich nicht schlimm.
      So, jetzt kommts X/ Am Mittwoch früh ist ein Marder oder ein Fuchs ins Ziegengehege eingedrungen und hat das kleine Böckle am Hals echt schlimm zugerichtet. Wir waren sofort beim TA. Er wurde versorgt und war dann auch soweit, naja, fit ist etwas übertrieben, aber konnte bei der Mutter wieder saufen. Allerdings nur durch unsere menschliche Unterstützung. Die Vorderbeine haben nicht funktioniert bzw. funktionieren bis heute noch nicht richtig. Sie knicken immer weg. Wir waren 2x zur Kontrolle beim TA. Er hat dann noch Vitamin E und Selen gespritzt und Antibiotika und hat alles angeschaut. Alles gut soweit. So, Stand heute, 9 Tage nach dem Angriff, kann er immer noch nicht laufen. Das rechte Bein benutzt er nur spärlich. Das linke Vorderbein geht gar nicht. Gebrochen ist nichts, denn man kann beide Beine schmerzfrei bewegen. Der TA hat auch zwischen den Klauen einen Schmerztest durchgeführt. Fies, aber er spürt an beiden Beinen etwas. Allerdings zieht er die Beine nicht weg.
      So, nun geht es noch weiter. Seit ca. 2 Tagen macht die Mutter es fast nicht mehr möglich, ihn ans Euter hinzustellen. Sie läuft weg und tritt auch nach ihm. Nur noch die Schwester (die übrigens quietsch fiedel ist und rumhüpft wie es sich gehört) darf an das Euter. Wir müssen immer zu Zweit sein, wenn er am Euter trinken soll.
      Das mit der Flasche klappt nicht wirklich. Die verweigert er komplett. Zumindest im Moment noch.
      Soll ich die Mutter weiterhin zwingen hin zustehen, damit er trinken kann? Oder soll ich anfangen ihn nicht mehr ans Euter zu stellen und es einfach weiterhin geduldig mit der Flasche versuchen? Nach dem Motto "Der Hunger wirds schon reintreiben?" ;( Oh man... Ich hoffe sehr, dass das jmd von euch vielleicht kennt und uns weiterhelfen kann :(
      Ich danke auf jeden Fall schon mal!
      Viele Grüße
      Manuela
      Bilder
      • 20170405_094948.jpg

        857,99 kB, 1.836×3.264, 29 mal angesehen
      • 20170409_150132.jpg

        178,97 kB, 1.024×576, 33 mal angesehen
    • Die kleinen dunklen Stellen am rasierten Hals: rühren sie von Einstichen durch den Tierarzt her (Lokalanästhesie, Tollwutimpfung?) oder sind das Krallenspuren Eurer Haus-und-Hof-Katze?
      Es wäre schön zu erfahren, ob genäht wurde, an welchen Stellen?
      Dann: ein Foto der Partie heute oder nach der Behandlung.
      Dann, welches Antibiotikum gegeben wurde; und ob erneut?

      Vorschlag: nochmals ganzen Körper abtasten (mit geschlossenen Augen), um andere inzwischen verschorfte Stellen zu ertasten.

      Da es Selen bekommen hat, fehlt ihm vielleicht Kupfer, es könnte sich um das Floppy Lamb Syndrom handeln.

      Auf jeden Fall würde ich die Ziege mit einem Halsband versehen, seitlich fixieren und dafür sorgen, daß das Kleine an der Mutter trinken kann.
      Und den Pferdeapfel zwischen den Beinen auf dem Foto entfernen. Das ist keine Ziegennahrung.
      _______________
      Um die Gegenwart zu verstehen und zu verbessern, müssen wir aus der nahen und weiteren Vergangenheit lernen, bei einer kranken Ziege die bisherigen und jetzigen Haltungsbedingungen analysieren - profund und schonungslos wie Dr. House. Das Wohl des Tiers steht über der Selbstgerechtigkeit ahnungsloser Halter.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Piroschka ()

    • Oh mein Gott. Das Kleine wurde ja ganz schön erwischt. Da stalle ich meine Flaschenlämmer lieber nachts wieder ein...
      Es gibt so eine Paste Bergin Lämmerfit/Bergophor. Die hilft schwachen Lämmern auf die Beine. Wenn die Mutter es nicht mehr annimmt, musst Du es mit der Flasche füttern. Bedenke wie oft ein Junges an der Mutter trinkt. Es aber weiterhin bei der Mutter belassen. Kann es sein, dass es schon zu wenig trinkt, bekommt??

      LG
      HenryvonderWeide
    • Manche sprechen auch vom Floppy Kid Syndrom.

      Bei Kalziummangel können die Knochen (meist der Vorderbeine) zu weich sein - auf dem Foto nicht erkennbar.

      Wie sieht denn der Kot aus?
      Kann es eine Nabelentzündung haben?

      Vielleicht habt Ihr beim Flaschefüttern zuviel gegeben, so daß ein Überlaufen in den Pansen erfolgt ist.
      Beim Flaschefüttern muß nicht nur der Kopf (des Lamms) nach oben gerichtet sein, damit die Milch in den Labmagen gerät, sie muß auch die richtige Temperatur (38° und mehr) haben sowie in der Menge pro Mahlzeit begrenzt werden.
      _______________
      Um die Gegenwart zu verstehen und zu verbessern, müssen wir aus der nahen und weiteren Vergangenheit lernen, bei einer kranken Ziege die bisherigen und jetzigen Haltungsbedingungen analysieren - profund und schonungslos wie Dr. House. Das Wohl des Tiers steht über der Selbstgerechtigkeit ahnungsloser Halter.
    • Ist die Verletzung tief? Auf den Bildern sieht es eher oberflächlich aus, kann aber auch täuschen.Wenn Du hast, zeig gern mal ein näheres Bild.
      Hat das Lamm nach der Geburt gestanden und selbstständig getrunken? Sind beide Beine gleichermaßen betroffen, oder eines mehr? Kann er beide Beine strecken?

      Am besten ist natürlich, dass er weiterhin bei der Mutter trinkt.Je nachdem wie viele Ziegen ihr habt, würde ich ihn aber nicht zwischen den anderen liegen lassen, sondern öfter am Tag bei der Mutter anhalten.Am besten wäre es, wenn ihr eine kleine Box baut, wo er reinkann.Nahe bei den anderen.Eventuell mit Rotlicht.Die Mutterziege muss kurz festgebunden werden, wenn der Kleine trinken soll. In Wandnähe, so dass sie nicht ausbrechen kann.Wahrscheinlich ist sie irritiert durch den fremden Geruch (TA-Besuch) bzw. das andere Verhalten des Lammes. Das kann aber wieder werden.

      Das Lamm sollte oft aufgestellt und die Beine bewegt werden.Auch wenn es jetzt nicht so aussieht, die Wahrscheinlichkeit, dass er die Beine wieder nutzt ist recht hoch. Bei tiefen Fleischwunden im Halsbereich können Nerven verletzt worden sein.Das ist auch möglich durch Spritzen in diesem Bereich.

      Ein Mangel kann bestehen, wenn er die Beine von Geburt an nicht genutzt hat.Trat die Bewegungseinschränkung erst nach der Verletzung auf würde ich eher dort einen Zusammenhang vermuten.

      Jassi
    • @Piroschka: Die erste Bild wurde frisch nach dem Fund und am Angriff gemacht. Genäht wurde nichts. Verheilt ist bis jetzt alles gut. Keine Entzündung oder ähnliches. Die Ziegenherde war nicht am Hof, sondern auf einer extra Weide eingezäunt, als das passiert ist. Er hat mehrfach Antibiotikum bekommen. Wie das hieß, weiß ich nicht. Kupfer-/Kalziummangel wäre eine Möglichkeit. Was gebe ich da am besten? Oder soll ich einfach beim TA mal nachfragen? Wir gehen alle 2-3 Std. (auch nachts!!) in den Stall und haben es bisher bei der Mutter trinken lassen. Sie fängt regelrechte Kräftekämpfe mit meinem Mann an, wenn ich den Kleinen an ihr Euter hinstellen möchte. Der Kot sieht normal aus. Wie beim anderen Zicklein auch. Nabel ist einwandfrei. Keine Entzündung. Er trinkt ja nicht aus der Flasche. Deshalb ja meine Frage, was ich noch tun kann, damit er das tut, weil die Mutter es nicht mehr zulässt. Die Temperatur mit 38 Grad habe ich auch eingehalten.

      @HenryvonderWeide: Nein nein. Er ist wirklich fit und er würde bei der Mutter auch trinken. Ich muss ihn dazu halt bei ihr am Euter abstellen. Das Laufen geht nicht so recht bei ihm. Er versucht mittlerweile auch 2,5 Beinig zu ihr zu kommen um zu trinken. Aber Sie läuft immer weg und wenn wir sie festhalten, damit er trinken kann, dann tritt sie nach ihm.

      @Piroschka: Das ist kein Pferdeapfel! Schließlich ist das ein Ziegenstall! Das ist ein ganz normaler Apfel, den die Mutter unter anderem zum Stillhalten in ihrem Napf hatte. Der ist da rausgekullert. Sie hat ihn später aufgegessen.

      @Jassi: Die Verletzungen am Hals sind nicht mega tief. Der Biss vorne unter dem Kinn (sieht man nicht auf dem Foto) war am tiefsten. Das hat der TA schon gesehen. Das Lamm ist nach der Geburt normal gestanden und hat auch bei der Mutter getrunken. Alles normal. Aber das ist ja auch schon wieder 9 Tage her. Die Wunden verheilen gut.

      Die Mutter und die 2 Lämmer sind schon separat in einer Box. Und der Kleine liegt seit Mittwoch immer auf einer Wärmeflasche. Wir stellen ihn immer hin und lassen ihn auch selbstständig sich selbst finden und testen und versuchen. Nur so kann auch ein Muskelaufbau stattfinden. Wie schon oben geschrieben, das rechte Bein versucht er zu benutzen, das linke Bein kommt ganz ganz schwach bis eigentlich gar nicht mit. Wenn ich das linke Bein (verletzte Halsseite) hinstelle, dann kann er auf allen 4 Beinen stehen. Laufen geht halt nicht. Er hüpft mehr oder weniger auf den Hinterläufen. Aber das sieht sehr hilfebedürftig aus :(

      Ich habe schon die Hoffnung, dass er iwann auch das linke Bein verwenden kann. Die schnellste Ziege wird er vielleicht nicht werden, aber eine fitte und lebendige! Am Mittwoch war die Verletzung und erst am Samstag hat er ganz zögerlich das rechte Bein versucht zu verwenden. Seither wird er auch immer kräftiger. Ich hoffe sehr, dass er für sich einen Weg finden wird, klar zu kommen.

      Aber was kann ich machen, damit ich ihm mit der Flasche zufüttern kann? Er nimmt sie nicht an und ich habe hier im Forum auch schon einiges gelesen. Aber er verweigert die Flasche. Oder brauch ich einfach eine Runde mehr Geduld? Vielleicht bin ich auch zu ungeduldig??

      Vielen Dank für eure Hilfe!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Sven () aus folgendem Grund: Beiträge zusammengefügt

    • Das mit dem Apfel ist mir schon klar gewesen.

      Aber mal zum Hauptpunkt:
      Wie auch Jassi sagt, müßt Ihr die Ziege mit Halsband und Strick kurzleinig anbinden und seitlich blockieren, damit sie nicht ausweichen kann. Tritte sind zu verhindern.
      Sie wird ihn annehmen (siehe Jassis Erklärungen), eine Frage der Zeit; es wird Euch dann das Leben erleichtern.

      Falls der Tierarzt gut ist, Kupfer/Kalzium mit ihm diskutieren. Weil wir ihn nicht in Bewegung sehen.
      Beine massieren, sogar Hals, außer in unmittelbarem Wundbereich.
      Falls es eine Nervenlähmung ist (kleines Tier, tiefer Einstich - Druck des dickflüssigen ABs auf Nervenstrang) kann es Wochen dauern bis zur Regeneration.
      _______________
      Um die Gegenwart zu verstehen und zu verbessern, müssen wir aus der nahen und weiteren Vergangenheit lernen, bei einer kranken Ziege die bisherigen und jetzigen Haltungsbedingungen analysieren - profund und schonungslos wie Dr. House. Das Wohl des Tiers steht über der Selbstgerechtigkeit ahnungsloser Halter.
    • Das mit dem kurzleinig anbinden ist ein guter Tipp! Ich fahre jetzt eh in den Stall. Dann teste ich das gleich mal! DANKE!

      Ja, unser TA ist eigentlich sehr gut. Er kennt sich auch gut mit Ziegen aus. Ich versuche gleich noch ein paar Bilder oder ein kurzes Video von ihm zu drehen. Dann seht ihr besser, was ich meine.

      Lieben Dank auf jeden Fall für eure Unterstützung.
    • familie.bayha schrieb:

      Oder brauch ich einfach eine Runde mehr Geduld? Vielleicht bin ich auch zu ungeduldig??
      Wenn Du nun tatsächlich vorhast, dem Lamm die Flasche zu geben, dann musst Du wahrscheinlich wirklich geduldiger sein.Ich meine ja, dass einige zu schnell aufgeben, wenn die Mutter das Lamm (aus welchen Gründen auch immer) nicht richtig akzeptiert.Aber nur Du wirst es letztendlich beurteilen können, ob noch Hoffnung besteht oder die Mutter sehr aggressiv gegenüber dem Lamm ist (beissen,treten ect.).Dann ist es mit Sicherheit besser, das Lamm mit der Flasche aufzuziehen.

      Als erstes brauchst Du eine geeignete Flasche zB. diese: siepmann.net/siepmann_shop.php…searchtext=flasche%20lamm Dazu ein hunriges Lamm.Also versuchst Du zB am morgen dem Lamm die Flasche anzubieten.Er wird sich weigern, also versuchst Du es drei Stunden später nocheinmal.Vielleicht hat er nun Hunger.Hat er nicht? Dann kommst Du zwei,drei Stunden später wieder.Irgendwann hat er Hunger.Du darfst das Lamm natürlich nicht zur Mutter geben, wenn er nicht aus der Flasche getrunken hat, sondern setzt ihn in seine Box zurück.

      Ich erkläre Dir, wie ich meine Lämmer zum saufen aus der Flasche bewege.Also zunächst nehme ich das hunrige Lamm und hocke mich ins Stroh.Zwischen meine Beine wird das stehende Lamm plaziert, so dass es mit mir zusammen in die gleiche Richtung schaut (und es nach hinten nicht weg kann).Dann nehme ich den Kopf des Lammes mit der einen Hand unter dem Unterkiefer und halte ihn vorne erhöht.Mit der anderen Hand nehme ich die Milchflasche und führe den Nuckel vorsichtig ins Maul ein.Zu Beginn sträuben sie sich meist etwas.Wichtig ist, dass das Maul den höchsten Punkt des Lammes bildet.Und der Nuckel muss recht weit ins Maul hinein.Manche verstehen schnell, wie man an dem Nuckel saugt, andere brauchen länger.Lämmer die versuchen auf dem Sauger rumzubeißen (ja auch die Kleinen haben schon scharfe Backenzähne) halte ich davon ab, indem ich mit der Hand die nicht die Flasche hält das Mäulchen sanft umfasse und das kauen unterbinde.Dann fangen sie meist auch an zu saugen.

      Ich hoffe, das ist halbwegs vorstellbar.


      Jassi
    • So ähnlich wie Jassi mache ich das auch mit den Flaschenlämmern.

      Ich setze mich ins Stroh und nehme das Lamm neben mir unter den Arm. Fasse das Mäulchen und schiebe mit der anderen Hand den Sauger ins Mäulchen. Geholfen hat mir auch ein Tipp von einer Forianerin, das Lämmchen mit unter meine Jacke zu nehmen. Auch das die Löcher im Sauger groß genug sind, denn Ziegen sind Fluchttier und trinken sehr schnell.

      LG
      Sage niemals nie!
    • @Jassi: Das mit dem Anbinden funktioniert bislang am besten. Somit schiebe ich das mit der Flasche noch eine Weile. Videos kann ich leider keine hochladen. Das ist zu groß. Aber ich habe euch ein paar Bilder mitgebracht. Darauf seht ihr gut, wie es das linke Bein beim trinken hängen lässt. Heute hat er auch schon am Heu geknabbert :) Auf dem anderen Bild seht ihr die verheilten Verletzungen. Auf dem dritten Bild ist seine Schwester mit drauf. In 1 Std fahre ich wieder in den Stall und lasse ihn erneut trinken. Mein Mann hat ihn vor 1,5 Std. trinken lassen.
      Bilder
      • 20170414_180339.jpg

        144,9 kB, 1.024×576, 19 mal angesehen
      • 20170414_181255.jpg

        170,86 kB, 1.024×576, 16 mal angesehen
      • 20170414_181210.jpg

        116,52 kB, 1.024×576, 18 mal angesehen
    • Au, @Jassi, genau wie du es beschrieben hast, habe ich es auch mit der Flasche versucht. Aber er hat einfach den Mund still gehalten und gar nichts gemacht :-/ Aber sollte das mit dem Anbinden funktionieren, dann muss ich mir ja über die Flasche keinen Kopf mehr machen :)

      DANKESCHÖN nochmals
    • Das sieht doch gut aus :) Immerhin steht das Lamm alleine, wenn auch nicht standfest. Ich denke, dass tatsächlich eine Nervenverletzung vorliegt, durch die Injektion von AB/Schmerzmittel ausgelöst. Das haben wir auch manchmal bei Lämmern (selten zum Glück) nach dem impfen. Wird noch eine Weile dauern, aber das wird wieder. So ist der Kleine ja recht munter und fit.

      Schön, wenn das anbinden funktioniert.Das ist für das Lamm natürlich das beste, wenn es wieterhin bei der Mutter trinken kann.


      Jassi
    • Hallo Ihr Beiden, ja mit dem Saufen bei der Mutter ist es am besten.
      Die Milch hat die richtige Temperatur und es säuft auch nicht zu viel.
      Ich hatte das auch bei meinen Zwillingen bei den Ziegen.
      Einer durfte trinken, der andere am zweiten Tag nicht mehr.
      Wir haben dann die ersten 2 Wochen fünf mal am Tag angelegt bei der Mutter.
      Dann immer gestaffelt etwas weniger am Tag.
      Ich habe aber noch andere Ziege die ich dann festhalte damit der Kleine trinken kann.
      Nun ist er schon 12 Wochen und er bekommt am Morgen und am Abend seine Milch.
      Außerdem fangen die Kleinen dann in der ersten Woche an am Heu zu knabbern und fressen auch bei den großen Ziegen mit.
      Ich habe dann in der achten Woche angefangen Möhrchen in sehr feine Scheiben zu schneiden, das mag er am Morgen auch sehr gern.
      Kann das mit der Verletzung auch ein Hund gewesen sein, der in der Koppel war?
      Ich kenn es von einem Bekannten, der hat sein Lamm dadurch eingebüßt-leider.
      Mit Jungtieren würde ich die Ziegen über Nacht oder überhaupt alle in den Stall stellen.
      Ich wünsche ein frohes Osterfest.
      Ilona :) :)