Muttertier verstorben, wie füttere ich ihre zwei 8 Wochen alten Lämmer?

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    • Muttertier verstorben, wie füttere ich ihre zwei 8 Wochen alten Lämmer?

      Hallo,

      leider verstarb vor 2 Tagen eine meiner Zwergziegen, sie hinterlässt zwei 8 Wochen alte Bocklämmer.
      Ich versuche die Kleinen an die Flasche zu bekommen, aber zur Zeit scheint es aussichtslos.
      Ein Lamm "kämpft" regelrecht gegen die Flasche an, das andere Lamm lässt sich den Nuckel ins Mäulchen schieben, bleibt ab dem Moment in einer Art Starre.
      Sie fressen Heu und würden auch Kraftfutter fressen. Aber wieviel Kraftfutter könnte ich den Kleinen zumuten ohne ihnen zu schaden?
      Hätten sie in dem Alter überhaupt eine Chance ohne Milch aufzuwachsen?
      Würde mich sehr über eure Erfahrungen und Tipps freuen!

      Ich werde viel draussen auf dem Hof sein, schaue aber auf jedenfall über Tag mehrmals ins Forum.
      Nur bitte nicht böse sein wenn es etwas dauert.

      LG Suzi
    • Hallo Suzi,

      weißt Du woran die Ziege gestorben ist?

      Da Ziegenlämmer mit ca 10-14 Tagen beginnen zu fressen dürfte es kein Problem sein, die beiden durch zu bekommen. Kraftfutter (Getreide) benötigen sie nicht unbedingt. Super Heu (eher feines), Äste und Weide reichen vollkommen aus.

      Unsere werden in dem Alter bereits von den Müttern getrennt, damit wir melken können. In einer Hobbyhaltung kannst Du ihnen noch länger die Flasche geben. Einen Tränkeplan findest Du hier im Forum, eventuell verlinkt ihn jemand.

      Zu Beginn stellen sich manche Lämmer etwas komisch an, sich an die Flasche zu gewöhnen. Welches Modell nutzt Du? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Sauger nicht zu weich sein sollte, da sie ihn schnell durchbeißen (Backenzähne).Das kann zwei bis drei Tage dauern sie daran zu gewöhnen. Der Hunger muss natürlich groß sein, damit sie es dann kapieren. Ich habe schon so manches Mal gedacht, das Lamm versteht es nie, aber bisher hat es noch jedes gelernt ;)

      Ich hocke mich hin, nehme das Lamm zwischen die Beine, den Kopf von mir weg gewandt (so kann es nicht nach hinten ausbrechen, wenn ich ihm den Sauger ins Maul schiebe). Mit der linken Hand halte ich den Kopf des Lammes am Unterkiefer leicht nach oben, mit der rechten Hand die Flasche. Sanft ins Maul geschoben wird immer wieder probiert, bis es klappt. Wenn sie keine anstalten machen zu saugen ändere ich immer wieder mal die Position des Saugers. Er sollte recht weit ins Maul geschoben werden. Gegen kauen hilft die linke Hand mit einer leichten Umschließung des Maulbereiches (vorsicht, Lamm muss noch atmen können). Wenn es nicht trinken will, wird ein paar Stunden später erneut probiert.

      Also, die Lämmer können auch ohne Milch überleben. Es schadet ihnen aber gewiss nicht, sie noch weiter zu füttern.

      VG

      Jassi
    • Hallo Jassi,

      vielen Dank für deine Antwort!

      Die Mutterziege war quitschfidel, eine Stunde später lag sie tot auf der Weide.
      Ich war die ganze Zeit auf der Wiese. Diese ist sehr verwinkelt und ich konnte sie nicht immer sehen. Hab sie aber auch nicht jammern oder schreien hören.
      An der toten Ziege war absolut nichts auffälliges zu sehen. Sie war erst 7 Jahre alt.
      Wir haben sie gestern nach Koblenz zur Obduktion gebracht.

      Ich habe normale Babyflaschen.
      Ich benutze Sauger aus der Raiffeisen. Sie sind länglich und mittelhart. Ich benutze aber auch normale Babysauger, noch die alte Form die es nicht mehr gibt. War mal durch einen Notfall so gekommen und funktionierte wunderbar. Oft nehmen die gaaaanz jungen Lämmer diese sogar lieber an wie die Ziegensauger.

      Hab grade noch zwei Flaschenkinder weil Vierlinge.
      Das kam früher auch öfters mal vor das ich ein/ige Lämmer mit der Flasche aufziehen musste. Aber sie waren halt jünger und dadurch wohl auch einfacher.
      Die zwei von den Vierlingen bekommen den Milchaustauscher für Ziegen.
      Für die beiden Böckchen habe ich extra Ziegenmilch von einem benachbartem Ziegenhof geholt.

      Auf jeden Fall werde ich weiter versuchen die Kleinen doch noch ans Fläschen zu bekommen.

      LG Suzi
    • Suzi schrieb:

      Die Mutterziege war quitschfidel, eine Stunde später lag sie tot auf der Weide.
      Ich empfehle Anruf bei der Untersuchungsstelle und Bitte um zusätzliche Untersuchung im Bereich der unteren Beinpartien sowie des Kopfes auf Bißstellen durch Schlange.
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      Um die Gegenwart zu verstehen und zu verbessern, müssen wir aus der nahen und weiteren Vergangenheit lernen, bei einer kranken Ziege die bisherigen und jetzigen Haltungsbedingungen analysieren - profund und schonungslos wie Dr. House. Das Wohl des Tiers steht über der Selbstgerechtigkeit ahnungsloser Halter.
    • Hallo Piroschka,

      welche Schlangen gibt es denn hier die gefährlich für eine Ziege sein könnten?
      Ich hab da echt keine Ahnung von.
      Wobei wir die Ziege tatsächlich mehrmals von links nach rechts gedreht haben, fast jeden Zentimeter ihres Körpers untersucht haben.
      Grade weil es so unvorbereitet und schnell passierte.
      Aber da wäre ich sehr interessiert, nicht das dieses Schicksal sonst noch weitere Ziegen trifft.
      Werde auf jeden Fall in Koblenz anrufen, kann nie schaden.

      LG Suzi
    • Servus,
      da Du keine Wohngegend angibst, kann man nicht Präzises zur evt. Schlange sagen.
      Die Bißstellen sind sehr klein.
      Wenn etwa eine Arterie gegtroffen wird oder eine gut durchblutete Stelle und die Schlange außerdem eine große
      Giftreserve hatte, geht es sehr schnell.
      Normalerweise sind hiesige Schlangen Flüchter, es sei denn sie bewachen die Jungen (Steinhaufen?).
      Nun kann es sein, daß es an dem Tag kühl war, die Schlange sich nicht schnell bewegen konnte und die Ziege, langsam fressend, voran schritt und nicht viel Lärm machte.
      Alles aus der Ferne nicht zu beurteilen.
      Wiesenotter, oft für Kreuzotter gehalten, Aspisviper?
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    • Stimmt, habe keinen Wohnort angegeben.
      Aber Koblenz genannt wo die Ziege zur Obduktion ist.
      Ich wohne im Kreis Bitburg/Prüm, Eifel.
      Als es passierte hatten wir hier 23 Grad bei herrlich blauem Himmel.
      Hätte ich bei einer Arterie nicht noch an der Ziege oder am Boden Blut finden müssen?
      Hier in meinem Kreis sind eigentlich keine Giftschlangen bekannt, aber wer weiß, heute ist ja alles möglich.
      Müssten dann bei der Obduktion nicht eh Giftstoffe in der Ziege gefunden werden?
      Wie gesagt , davon habe ich absolut keine Ahnung.
    • Ob nun in Irrel, Olk, Igel, Prümzurley, Aach, Stadtkyll oder Echternacherbrück - es gibt sie schon.

      nach unten scrollen.

      schlangeninfos.de/schlangen/heimische.htm

      Nicht jede Arterie oder Vene ist furchtbar dick.
      IN K. werden sie nur Gift finden, wenn sie gezielt danach suchen. Muß man drauf kommen.
      Sicher können Gewebeveränderungen im Innern (Lunge, Atemzentrum) auffällig sein.
      Ich wollte ja nur anregen, es mit einzubeziehen, ohne mich darauf zu kaprizieren.
      Wir sind ergebnisoffen.
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    • Hallo Piroschka,
      ich bin ja auch froh über jeden Hinweis den ich bekommen kann!
      Ich wollte deine Idee mit dem Schlangenbiss auch nicht in Frage stellen.
      War nur im ersten Moment etwas verblüfft da ich in meiner Region noch nichts davon gehört hatte.Was ja aber nichts heißen muss.
      Hab heute um 8.00 Uhr auch direkt dort angerufen. Die Dame am Telefon versprach mir das sofort weiter zu leiten.

      Die kleinen Böckchen möchten sich leider immer noch nicht auf das Fläschchen einlassen.
      Sie jammern fürchterlich nach Mama und suchen den ganzen Tag in allen Ecken nach ihr.

      LG Suzi
    • Sie suchen in erster Linie nach WARMER Milch. Bei Fütteern (wie von Jassi beschrieben) den Kopf ausreichend anheben, damit über den Schlundrinnenreflex
      die Milch in den Labmagen und nicht in den Pansen gerät. Aber natürlich suchen sie auch nach der Mutter - ein Trauma.
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      Um die Gegenwart zu verstehen und zu verbessern, müssen wir aus der nahen und weiteren Vergangenheit lernen, bei einer kranken Ziege die bisherigen und jetzigen Haltungsbedingungen analysieren - profund und schonungslos wie Dr. House. Das Wohl des Tiers steht über der Selbstgerechtigkeit ahnungsloser Halter.
    • Bis du die Böckchen soweit hast dass sie die Flasche stressfrei annehmen haben sie in der Zeit dieser Prozedur vermutlich mehr abgenommen als sie durch die Milch zunehmen. Ebenso vergehn da schnell mal 2 Wochen, dann sind die Jungs fast 3 Monate alt.

      Zwergziegen sind bekanntlich asaisonal, also sobald der Braten draußen ist springt theoretisch schon wieder der nächste rein. Somit bleiben in der Natur kaum mehr als 3 Monate Säugezeit übrig. Mit gutem Heu und wenig menschengemachten Stress sollten sie es also ohne gröbere Mängel im Wachstum (falls das bei ZZ-Böcken eine Rolle spielt) schaffen.
      Being a vegan is a missed steak
    • Hallo Toshihikokoga,

      das hatte ich auch schon im Kopf, drum erleichtert es mich das ich mit dem Gedanken nicht alleine bin.
      Die Böckchen verhalten sich nach meinen Versuchen nämlich noch eine ganze Zeit danach gestresst und verstört.

      Mein Bock ist tatsächlich schon wieder am decken.
      Aber die Mütter lassen noch bis zum 4.-5. Monat saugen.
      Aber natürlich nicht mehr so oft und die Zeiten die sie dabei stehen bleiben sind nur Sekunden.

      Bei Zwergziegen wollen die Kunden "je kleiner, je lieber".
      Das forciere ich aber nicht. Halte auch nichts von übergroßen oder minikleinen Hunden, also Extreme.
      Eine Tierärztin erzählte mir mal das es tatsächlich Zwergziegenzüchter gibt die die Lämmer nach Aufnahme der Colostralmilch von der Mutter trennen um sie dann am Existenzminimum zu füttern. Alles damit sie winzig bleiben und als "Minizwergziege" vermarktet werden können.
      Furchtbar. Und ich kann schon nicht mehr schlafen wenn eines meiner Tiere nen Pups quer sitzen hat.

      LG Suzi
    • Suzi schrieb:

      Eine Tierärztin erzählte mir mal das es tatsächlich Zwergziegenzüchter gibt die die Lämmer nach Aufnahme der Colostralmilch von der Mutter trennen um sie dann am Existenzminimum zu füttern. Alles damit sie winzig bleiben und als "Minizwergziege" vermarktet werden können.

      Qualzucht für den Profit.
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      Um die Gegenwart zu verstehen und zu verbessern, müssen wir aus der nahen und weiteren Vergangenheit lernen, bei einer kranken Ziege die bisherigen und jetzigen Haltungsbedingungen analysieren - profund und schonungslos wie Dr. House. Das Wohl des Tiers steht über der Selbstgerechtigkeit ahnungsloser Halter.
    • Da sagst du was Piroschka.

      Mal eine andere Frage.
      Als die Vierlinge geboren wurden habe ich probiert welche zwei Lämmer ich am besten an die Flasche bekomme.
      Da waren alle von Größe und Gewicht noch fast gleich.
      Und nun hatte eines von den Lämmern die bei Mama trinken schon 2x einen Calciummangel.
      Sie ist nicht die Kleinste von den Vieren, aber die Dünnste.
      Tierarzt spritzte dann Calcium und andere Vitamine.
      Habe angst das es jetzt immer wieder passiert. Könnte man dem Lamm auch sowas wie Kälberbooster geben?
      Nicht täglich, aber regelmäßig?
      Denn an der Situation hat sich ja nichts geändert. Sie wächst, ist aber ein schmales Hemdchen.
    • Welche Vierlinge? Habe ich etwas überlesen?
      Wann geboren?
      Hat die Mutter auch Calciummangel?
      Wie, wodurch wurde der Calciummangel festgestellt?
      Wann, in welchen Abständen?
      Symptome? Blutanalyse?

      Suzi schrieb:

      Sie wächst, ist aber ein schmales Hemdchen.
      Du magst es lieber moppelig? Wir sehen doch auch nicht alle gleich aus.
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      Um die Gegenwart zu verstehen und zu verbessern, müssen wir aus der nahen und weiteren Vergangenheit lernen, bei einer kranken Ziege die bisherigen und jetzigen Haltungsbedingungen analysieren - profund und schonungslos wie Dr. House. Das Wohl des Tiers steht über der Selbstgerechtigkeit ahnungsloser Halter.
    • Hat die Mutter eventuell zu wenig Milch? Manchmal ist das Euter auch ungleichmäßig oder aus einer Seite kommt es schwer ect.

      Wie entwickelt sich das andere Lamm, welches bei der Mutter trinkt? Wie wurde der Calciummangel fest gestellt bzw welches Symptome hatte das Lamm?

      Laufen die Lämmer welches die Flasche bekommen mit in der Gruppe oder stehen sie seperat?


      Jassi
    • Piroschka schrieb:

      Welche Vierlinge? Habe ich etwas überlesen?

      Aus Beitrag 3:

      Suzi schrieb:

      Hab grade noch zwei Flaschenkinder weil Vierlinge.
      Das kam früher auch öfters mal vor das ich ein/ige Lämmer mit der Flasche aufziehen musste. Aber sie waren halt jünger und dadurch wohl auch einfacher.
      Die zwei von den Vierlingen bekommen den Milchaustauscher für Ziegen.
      Für die beiden Böckchen habe ich extra Ziegenmilch von einem benachbartem Ziegenhof geholt.
      Being a vegan is a missed steak
    • danke
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      Um die Gegenwart zu verstehen und zu verbessern, müssen wir aus der nahen und weiteren Vergangenheit lernen, bei einer kranken Ziege die bisherigen und jetzigen Haltungsbedingungen analysieren - profund und schonungslos wie Dr. House. Das Wohl des Tiers steht über der Selbstgerechtigkeit ahnungsloser Halter.
    • Ich fasse das jetzt mal für alle Fragesteller zusammen da ich im zitieren nicht gut bin.

      Die Vierlinge sind jetzt 6 Wochen alt.
      Vor 3 Wochen hatte eines unspezifische Symptome: mehrmals in einer Minute ein "hicksen". Kann es nicht anders beschreiben. War etwas schlaff (kein spielen, lag öfters wie die Anderen). Knabberte Heu in Zeitlupe und nur selten konnte aber wiederkäuen. Temperatur 38,7 Grad, leicht blasse Schleimhäute.
      Versuchte zwar bei Mama zu trinken, aber beim kleinsten Schubs von Brüderchen gab sie sofort auf.

      Mama und ihre Geschwister waren wie immer, die anderen Kleinen hatten eine Temperatur von 39,2 Grad.
      Tierarzt kam, untersuchte recht gründlich, nahm Blut- Urin- und Kotprobe mit, von Mama nur Blut und Urin.
      Er spritzte der Kleinen auf seinen Verdacht hin ein Präparat mit Calcium, B-Vitaminen, Magnesium und Selen.
      Schon am späten Abend war das Hicksen weg und sie wirkte munterer. Am nächsten Morgen war sie "normal", ihre Temperatur auch auf 39,2 Grad gestiegen.

      Die Untersuchungsergebnisse ergaben das ein Calciummangel vorlag, die anderen Werte lagen knapp an der Grenze.
      Sie bekam das Präparat dann noch mal.

      Bei der Mutterziege war alles im grünen Bereich.
      Für eine Zwergziege hat sie ein Euter und Milch wie eine Milchziege, das hat keine von meinen anderen Ziegen.
      Daher wäre auch für 4 Zicklein genügend da, aber die Schwächeren wurden halt immer abgedrängt.
      Drum hab ich mir ja zwei früh ans Fläschchen geholt. Trotzdem lässt die Maus sich von dem gritten Geschwisterchen wegdrängen. Er wirbelt im Sekundentakt zwischen beiden Zitzen hin und her. Leider habe ich die Kleine nicht ans Fläschchen bekommen, versuche es immer noch täglich.
      1 1/2 Wochen, (die Zeiten sind ca. Angaben, habe mein Stallbuch nicht zur Hand) später bekam sie diese Symptome wieder, aber abgeschwächt. Selbe Behandlung.

      Die Flaschenlämmer laufen weiter mit in der Gruppe.
      Eines macht absolut keinen Versuch mehr bei Mama zu trinken, das Andere noch ab und zu.
      Das andere Lamm entwickelt sich prächtig, wächst den Anderen über den Kopf bei der Milchmenge die es abbekommt.
      Wenn ich dabei bin hole ich mir den Kerle immer mal wieder weg damit die Kleine besser zum Zug kommt. Aber da spielt Mama nicht mit. Sie bleibt immer nur stehen wenn wenigstens 2 Kleine saufen wollen.

      Das ich sie für sehr schmal halte hat nichts mit meinen Vorlieben oder so zu tun, sondern das sie tatsächlich hinterher hängt.
      Das ich immer "Kleine" schreibe ist sicher irreführend wie ich grade bemerke.
      Sie wächst gut in die Höhe, was eventuell auch ein Grund für den Mangel sein kann da sie zu der Zeit einen riesen Schub in die Höhe machte.

      Gestern stand noch unverhofft unser Tierarzt vor der Türe um zu fragen wie es der Kleinen geht.
      Bisher war sie nicht mehr auffällig.
      Er ließ mir Phosphor-Bovisal und Bofiferm primo hier. Das soll ich ihr 1x die Woche geben.
      Er kommt in Kürze noch mal zur Kontrolle vorbei.

      Hoffe ich habe jetzt nichts vergessen!

      LG Suzi