Angepinnt Wie seid Ihr hierher gekommen?

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    • Wie seid Ihr hierher gekommen?

      Wie seid Ihr auf unsere Homepage bzw. das Forum aufmerksam geworden? 43
      1.  
        ... auf anderem Weg (in diesem Fall würde uns ein kurzer Beitrag freuen). (1) 2%
      2.  
        ... durch einen Gästebuch-Eintrag auf einer anderen Seite. (0) 0%
      3.  
        ... durch einen der Stammtische vom Ziegen-Treff. (1) 2%
      4.  
        ... durch einen Link auf einer anderen Seite. (3) 7%
      5.  
        ... durch den Aufkleber vom Ziegen-Treff. (0) 0%
      6.  
        ... über die Facebook-Seite vom Ziegen-Treff. (0) 0%
      7.  
        ... durch den Tipp eines Freundes / einer Freundin. (7) 16%
      8.  
        ... über eine Suchmaschine. (31) 72%
      Hallo Leute,

      auf Tanja's Anregung hin, mache ich hier mal eine Umfrage, wie Ihr eigentlich alle so auf die Homepage bzw. das Forum vom Ziegen-Treff aufmerksam geworden seid.

      Ich würde mich freuen, wenn sich viele zu Wort melden und auch abstimmen.

      Diese Umfrage wird für immer hier stehen bleiben, so dass auch zukünftige Neulinge sich beteiligen können.

      Viele Grüße,
      Sven
    • Hallo Sven,

      mein 'anderer' Weg:

      von einem Freund die Handelsblatt Wochenendausgabe 17.5.2002 gelesen.
      Rubrik 'Galerie des Gourmets', eigentlich nicht mein Schwerpunkt, aber ein großes Bild von einer Ziege stach in mein Auge.
      Der Artikel 'Sinn für Humor - Aus der Arme-Leute-Kuh ist eine Delikatesse geworden'.
      Darin auch Zitat ' ... Weniger schmackhaft, darür um so unterhaltsamer plaudern Ziegenhalter auf ziegentreff.de: Weidezaunklau, Scheinschwangerschaft und giftige Gräser stehen neben Rezepten. Angefangen hat der virtuelle Stammtisch mit einem realen, in einem urigen Schwarzwälder Landgasthof. ...'
      Und der die zunächst nicht ganz verständliche Überschrift erklärt sich aus '... Tiere mit, so Initiator Roger Thal, "wunderbarem Charakter und Sinn für Humor" '

      Zunächst war ich nur stiller Mitleser.
      Bei einer ernsten Erkrankung eines meiner Schafe ließ ich mich dann registrieren und hatte um Hilfe angefragt.

      So kam ich zu Euch, liebe Grüße Günter
      Folge denen, die die Wahrheit suchen.
      zweifle an denen, die sie gefunden haben.
    • Super Sven,

      hab auch schon angekreuzt!

      Wollte dir außerdem noch sagen, daß ich die Aufmachung vom Forum leicht verständlich und übersichtlich finde (besonders für Neueinsteiger). Besonders wenn man wo "fremd" ist und es soviel zu lesen und gucken gibt, ist man ja manchmal ganz schön irritiert. Deshalb würde ich auch gar nicht so viel an der Homepage ändern :wink:

      Lieben Gruß
      Tanja B.
    • Hallo Tanja,

      am Forum möchte ich nichts ändern, aber das etwas düstere und altbackene Design der Homepage selbst möchte ich ändern.

      Nur fehlen mir die Kenntnisse, um sie so aussehen zu lassen, wie ich es gerne hätte. Aber kommt Zeit kommt Rat :)

      Viele liebe Grüße,
      Sven
    • Hallo Sven,
      über das Schafforum bin ich auf die Ziegenseite gekommen.
      Da ich seit 1999 im Internet Schafseiten besuche und lese (wegen meiner früheren Schaf- und Ziegenhaltung), war ein Auffinden des Ziegenforums zwangslogisch. Und da ich aus meiner Praxis der Landschaftspflege mit Schafen und Ziegen eben gern an andere weitergebe, bin ich eben Mitglied.
      Macht weiter so!
      Grüsse und immer Sonnenschein im Stall - Albrecht
    • Bei mir wars Zufall und auch ein klarer Fall von Google !!
      Ansich hatte ich ja mit dem Tod meiner letzten Toggi im Jan. 2003 beschlossen vorerst keine Ziegen mehr zu halten !Nun ja ,dieser Vorsatz hielt irgendwie nicht lange und ich fing Mai 2003 ,wider besserem Wissens,mit zwei 3 Tage alten 5€-Mischlingsziegen aus einem grossen Milchziegenbetrieb wieder an...
      Vom wieder ausgebrochenen Ziegenvirus beseelt ,stöberte ich dann im Juli diesen Jahres googelmässig nach WDE-Herdbuchzüchtern und bin recht bald hier gelandet.mit frohem Meckerlachen ,Birgit
    • "Günter" schrieb:

      Hallo Sven,

      mein 'anderer' Weg:

      von einem Freund die Handelsblatt Wochenendausgabe 17.5.2002 gelesen.
      Rubrik 'Galerie des Gourmets', eigentlich nicht mein Schwerpunkt, aber ein großes Bild von einer Ziege stach in mein Auge.
      Der Artikel 'Sinn für Humor - Aus der Arme-Leute-Kuh ist eine Delikatesse geworden'.
      Darin auch Zitat ' ... Weniger schmackhaft, darür um so unterhaltsamer plaudern Ziegenhalter auf <!-- w --><a class="postlink" href="http://www.ziegentreff.de">www.ziegentreff.de</a><!-- w -->: Weidezaunklau, Scheinschwangerschaft und giftige Gräser stehen neben Rezepten. Angefangen hat der virtuelle Stammtisch mit einem realen, in einem urigen Schwarzwälder Landgasthof. ...'
      Und der die zunächst nicht ganz verständliche Überschrift erklärt sich aus '... Tiere mit, so Initiator Roger Thal, "wunderbarem Charakter und Sinn für Humor" '

      Zunächst war ich nur stiller Mitleser.
      Bei einer ernsten Erkrankung eines meiner Schafe ließ ich mich dann registrieren und hatte um Hilfe angefragt.

      So kam ich zu Euch, liebe Grüße Günter


      Hallo Günter,

      sorry, dass ich mich erst jetzt melde, aber ich hatte den Artikel damals gleich gelesen, als Du ihn mir geschickt hast, und dann vergessen, mich wieder bei Dir zu melden. Schande über mich !!!

      Ich wollte mich nochmal bedanken, dass Du mir den Artikel geschickt hast. Wenn mir vorher jemand gesagt hätte, dass wir schon mal im Handelsblatt erwähnt wurden, hätte ich ihn ausgelacht :)

      Also nochmal vielen Dank. Ich hoffe, es geht Dir ansonsten gut, da man in letzter Zeit wenig von Dir hört bzw. liest.

      Viele Grüße,
      Sven
    • Hi Sven,
      jetzt bin ich abba auch neugierig geworden! Scan den Artikel doch bitte mal und mach ihn einer noch größeren Öffentlichkeit zugänglich *bettelndguck*.
      Viele Grüße aus Hessen - Torsten
    • Hallo Sven
      das wäre schön (als Frau ist man zwar nicht neugierig, aber alles wissen sollte man schon #baeh# ).
      Wenn man so einen Scanner nicht zu Hause hat, dann vielleicht auf der Arbeit ( Ganz Dumm Frag???)
      Alles Liebe aus der Eifel,
      Uli
      PS: Die Natur ist der Balsam gegen die Leiden, die alle jene verursachen, die die Natur misshandeln.
    • Hallo Sven und alle anderen,

      bin immer regelmäßig am lesen, nur schreiben tue ich nicht so oft.
      (bei manchen Wortwechseln könnte ich zwar meinen Senf dazugeben, halte mich aber wegen meinem Seelenfrieden lieber zurück. Stichworte sind Sudako oder Butzbacher Sommertheater)

      Hauptgrund für diese Antwort ist das allgemeine Interesse zu diesem Zeitungs-Artikel: leider kann ich auch nicht weiterhelfen und einscannen, habe auch keine Möglichkeit.
      Geht das bei DIN A3 Größe bezüglich Dateigröße bzw Aufllösung und Lesbarkeit überhaupt ? (ein Laie fragt)

      Wenn jemand mit geeignetem Scanner den Artikel einscannen die Datei an Sven schickt, damit es ins Forum gestellt werden kann, dann verschicke ich auch noch mal ne Fotokopie.

      Günter
      Folge denen, die die Wahrheit suchen.
      zweifle an denen, die sie gefunden haben.
    • HAllo Günther,
      ist ja lustig, bin über den gleichen Weg hergekommen, nur hab ich den Artikel im Netz gefunden. Hier ist er, leider ohne Bild:



      Zicklein für Feinschmecker:
      Aus der Arme-Leute-Kuh
      ist eine Delikatesse geworden
      (Handelsblatt, 17./18. Mai 2002)

      Thomas Stumpf streichelt einem blökenden Bock über den weißen Kopf. "Sie sind richtige Feinschmecker, unsere Ziegen", sagt der Diplom-Biologe und Ziegenbauer aus Rösrath bei Köln. "Sie rupfen und knabbern nur an den obersten und feinsten Blättern von Eiche, Birke, Brennnessel, Traubenkirsche und Weide und stellen sich dafür sogar auf die Hinterbeine. Was wie Thymian zu kräftig schmeckt, lassen sie links liegen."

      Aus dem bockigen Wiederkäuer und ältestem Haustier, das früher die Arme-Leute-Kuh war, ist eine Delikatesse geworden. Das intensive Geschmackserlebnis des zarten und saftigen Zickleinfleischs – ob Keule, Schulter, Ragout oder die Innereien – ist in der Gourmetküche beliebt. "Die Leber ist vorzüglich, Herz und Niere sind gefragt, ja sogar Hoden und Blut holen sich unsere Kunden direkt am Hof ab."

      Die 300 Ziegen von Marlinde und Thomas Stumpf hüpfen neun Monate im Jahr ausgelassen durch das Naturschutzgebiet Wahner Heide, setzen kräftiges Muskelfleisch an und betreiben, indem sie den üppigen Wildwuchs der Heidelandschaft genüsslich kahl fressen, im offiziellen Auftrag Landschaftspflege. Kraftfutter und Medikamente sind bei den Weißen Deutschen Edelziegen, den Buren-, Toffenburger und Angoraziegen des ökologisch geführten Hofs tabu. Darin sieht Thomas Stumpf, der wie die meisten Ziegenbauern in Deutschland Direktvermarkter ist, einen Grund für die steigende Nachfrage des lange Zeit verschmähten Fleischs. Zickleinfleisch ist zudem äußerst fettarm und enthält wertvolle ungesättigte Fettsäuren. Auf zirka 350.000 schätzt der Bundesverband Deutscher Ziegenzüchter den Bestand der Milch- und Fleischziegen, der in den vergangenen drei Jahren um 50.000 gestiegen ist.

      Geschlachtet werden die Tiere mit zirka einem Jahr, wenn sie zwischen sechs und 15 Kilo auf die Waage bringen. Massenware wird das dunkle Fleisch dennoch nicht werden, dessen ist sich Marlinde Stumpf sicher. Der tierische Geschmack, der mit zunehmenden Schlachtalter intensiver wird, hält viele von einer Kostprobe ab. "Wenn der Ziegenesser allerdings geübt ist, traut er sich auch an das kräftige Aroma eines älteren Bocks heran", so die gelernte Krankenschwester. Milchzicklein dagegen haben nur ein leichten Hauch des zwischen Geflügel und Wild angesiedelten Geschmacks und sind daher beliebter. 13 Euro kostet das Kilo mit Knochen für den Selbstabholer. Und da für den Rösrather Hof die Frische zählt, wird nichts verschickt, zumal das Fleisch das ganze Jahr über angeboten wird.

      Zicklein zubereiten ist nichts für Eilige. Das schnelle Medium-Steak ist mit der Ziege nicht zu machen, da sie noch weniger Fett als Lammfleisch enthält. Es braucht Muße. Drei-Sterne-Koch Dieter Müller empfiehlt geschmortes Zick-lein, wie er es seinen Gästen im Schlosshotel Lerbach in Bergisch Gladbach serviert. "Sie müssen darauf achten, dass das Fleisch von einer jungen Ziege kommt", rät der Profikoch, " das bökelt sonst zu stark. Oder Sie marinieren es in Olivenöl und frischen Kräutern." Als schnelle Vorspeise und als "etwas ganz Feines" empfiehlt Dieter Müller die Innereien, besonders die Zickleinleber. Die wird nur kurz angebraten, gewürzt und mit frischem Salbei und Balsamicoessig ge-reicht.

      Weniger schmackhaft, dafür um so unterhaltsamer plaudern Ziegenhalter auf <!-- w --><a class="postlink" href="http://www.ziegentreff.de">www.ziegentreff.de</a><!-- w -->: Weidezaunklau, Scheinschwangerschaft und giftige Gräser stehen neben Rezepten. Angefangen hat der virtuelle Stammtisch mit einem realen, in einem uri-gen Schwarzwälder Landgasthof. Jetzt stecken hinter der Adresse eine Liste regionaler und europäischer Ziegenhalter, sowie Anekdoten über die Tiere mit, so Initiator Roger Thal, "wunderbarem Charakter und Sinn für Humor".

      Milchzicklein geschmort
      von Drei-Sterne-Koch Dieter Müller

      Zutaten für vier Personen:
      2 Milchzickleinkeulen
      2 Milchzickleinschultern
      Salz
      Pfeffer aus der Mühle
      Mehl zum Bestäuben
      3 EL Olivenöl (extra, erste Pressung)
      150 g Zwiebeln
      150 g Karotten
      100g Knollensellerie
      2 Knoblauchzehen
      1 frischer Zweig Rosmarin
      1 frisches Salbeiblatt
      1 Lorbeerblatt
      2 Gewürznelken
      1 EL Tomatenmark
      ein halber Liter trockener Rotwein
      2 l Fleischbrühe
      1 Msp. Speisestärke
      1 EL Balsamicoessig
      6 frische Rosmarinnadeln
      ein halber TL frische Thymianblättchen
      1 frisches Salbeiblatt
      20 g Butter

      Zubereitung:
      Keulen und Schultern in Stücke zerteilen, salzen, pfeffern und in etwas Mehl wenden. Das Fleisch von allen Seiten kräftig angebraten. Zwiebeln, Karotten, Sellerie, Knoblauch, Rosmarin, Salbei, Lorbeerblatt und Gewürznelken zufügen und sechs Minuten mitrösten. Tomatenmark dazu geben und mit Rotwein ablöschen. Brühe aufgießen, damit das Fleisch mit Flüssigkeit bedeckt ist und saftig bleibt. Im vorgeheizten Backofen zugedeckt bei 180 Grad (Gas Stufe 2) 40 Minuten schmoren. Fleisch herausnehmen und warm halten, den Fond passieren und einkochen. Mit Speisestärke binden und mit Balsamicoessig, Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss frische Kräuter fein hacken, mit Butter mischen und bei milder Hitze in die Sauce montieren. Beilagetipp: Kartoffelgratin und Artischockengemüse.

      Info
      Ziegenhof Stumpf,
      Großbliersbach 55
      51503 Rösrath
      Tel.: (02205) 86553
      E-Mail: <!-- e --><a href="mailto:info@ziegenhof-stumpf.de">info@ziegenhof-stumpf.de</a><!-- e -->

      Liste mit Ziegenhaltern auf <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.ziegentreff.de/">http://www.ziegentreff.de/</a><!-- m -->

      gefunden bei:
      Peter Reuter


      Liebe Grüsse
      mic