Sankt Nikolaus mit Ziege

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    • Sankt Nikolaus mit Ziege

      Der heilige Sankt Nikolaus mit seinem Gehilfen Knecht Ruprecht & mit Eselwallach Ephraim und Ziegenbock Jakob :D ...

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      Schönen Gruß aus Belgien
      Judith

      Für mich ist das Leben eines Lamms
      nicht weniger wertvoll, als das Leben eines Menschen.
      (Mahatma Gandhi)
    • Nett die Pfauenziege da so zu sehen!
      Was haltet ihr eigentlich von Eseln als Herdenschutz?
      Bei uns in der Nähe wurden auch neulich drei Schafe gerissen, jetzt bin ich auch am überlegen mir für meine kleine Pfauenziegen Herde noch ein Großeselpaar, auch zum Reiten, zu holen.
    • Hallo Clara,

      beides, Großesel zum Reiten, wie auch Esel als Herdenschutztier, halte ich für nicht geeignet.

      Die meisten Großesel eignen sich leider nicht dafür, von erwachsenen Personen geritten zu werden (Großesel wirken stabiler, als sie in Wahrheit sind) und das Thema "Esel als Herdenschutztier" funktioniert in unseren Breitengraden leider nur auf Kosten der Esel, denn die werden bei dem vielen grünen Gras zu dick, krank und sterben recht früh.
      Schönen Gruß aus Belgien
      Judith

      Für mich ist das Leben eines Lamms
      nicht weniger wertvoll, als das Leben eines Menschen.
      (Mahatma Gandhi)
    • Hallo Judith,

      erwachsene Person bin ich nicht :D Außerdem recht klein und wirklich leicht (in meiner Familie wiegt keine Frau mehr als 60kg). Dewegen reite ich auch Isländer (nicht nur deswegen). Das Esel schnell Hufrehe bekommen aufgrund des vielen Grases ist natürlich schlecht, aber das ist auch bei vielen Pferderassen so. Selbst bei Ziegen wäre ich mit ganztägigem Werdegang sehr vorsichtig. Eigentlich kann man das nur im Hochsommer machen wenn das Gras schon wieder einigermaßen trocken ist.

      Wir haben aber einen 500qm Paddock der nicht bewachsen ist (außer Bäume), in dem sich Ziegen und Esel außerhalb der Weidezeiten aufhalten können.
    • Hallo, liebe Clara,

      schön, dass eure Familie nicht so schwer ist bzw. werdet #freunde# . Dennoch vertrete ich die Meinung, dass ein gut gewachsener Esel, der ausreichend bemuskelt/trainiert ist und auch nicht zu dick ist, nicht mehr wie 1/7 seines eigenen Körpergewichtes tragen sollte - damit man ihm auf Dauer nicht schadetet. Das Reitergewicht sollte sich also so um die 40 kg drehen.
      Und die Eselvereine empfehlen an befestigtem Auslauf 500 m² pro Esel .

      Dies nur als kleine Eckdaten für dich.
      Schönen Gruß aus Belgien
      Judith

      Für mich ist das Leben eines Lamms
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      (Mahatma Gandhi)
    • Hallo Judith,

      danke für die Info :) Im Moment wiege ich noch 44 kg, sollte also kein Problem für einen Großesel sein. der Winterauslauf ist zwar nur 500qm, ich baue aber gerade hinten noch einen Paddock an. Außerdem habe ich noch etwa 3ha Weide/Waldland zur Verfügung.
      Esel würden wir aber so oder so erst holen wenn der Wolf näher kommt.
      In zwei Jahren bzw. nach meinem Abi bekomme ich einen Isländer der dann zusammen mit dem Pferd meiner Freundin auch zu den Ziegen kommt. Wir haben nämlich ein super schönes Ausreitgelände hier. Ein Roundpen ist gerade auch im Aufbau #baeh#
    • Klasse Bilder Judith danke.

      Hallo Clara,

      bitte glaube mir kein Esel hält wirklich Wölfe ab, dieses Märchen wird wohl nie aussterben. Du solltest auch keinen Esel alleine halten, es sind Herdentiere und brauchen einen Partner. Auch Ziegen sind kein Ersatz für ihn. Meine Ziegen würde ich nicht zu meinen Eseln lassen da ich weis das es einige Esel bei mir gibt die sie jagen würden. Denke daran ein Esel kann gezielt austreten, da kann es mal schlecht für eine Ziege ausgehen. Nimm zum reiten lieber ein Pferd, der Esel wird dir sehr dankbar sein. Der Esel ist ein Lastentier, mit ihm kann man wunderbar wandern gehen und dabei trägt er die ganze Ausrüstung.

      LG Petra
      Lebe heute, du weist nicht was morgen ist!
    • Hallo Clara,

      das Problem, was wir in Deutschland haben, ist, dass die wenigsten Großesel wirklich so top gebaut sind, als dass man sie reinen Gewissens reiten könnte. Meist sind die kleineren Hausesel gesünder und besser gebaut, als die Großen, aber die Kleineren können halt auch "nur" 1/7 ihres Gewichtes tragen und dann wären wir bei ca. 30 kg.
      Schönen Gruß aus Belgien
      Judith

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      (Mahatma Gandhi)
    • Kleiner Tip, geh mal auf Noteselhife! Da findest du sehr viele Tiere wieder die angeschaft worden sind für das was du möchtest. Alle krank und kaputt und nur weil du dir in den Kopf gesetzt hast was zu reiten was man nicht sollte? Ich weis du bist jung, der Esel wird aber bis zu 40 Jahre alt, was machst du in zwei Jahren? Überlege es dir gut und lasse es bitte sein. Ich habe 9 Esel also ich weis worüber ich schreibe. Bei fragen kannst duch dich gerne an mich wenden.

      LG Petra
      Lebe heute, du weist nicht was morgen ist!
    • Hallo Petra,
      ich habe oben ja geschrieben, dass ich ein Eselpaar kaufen würde. Theoretisch.
      Da ich mir eben nicht sicher war ob das mit den Eseln als Herdenschutz so funktioniert habe ich ja gefragt. Und natürlich würde ich einen Esel niemals so intensiv wie ein Pferd reiten. Das hieße wohl eher mal am Wochenende eine halbe Stunde im Schritt durch den Wald.
      Achso und weil wir gerade schon beim Thema Reittiere sind: wieso sollte man Pferde reiten können? Auch Pferde sind nicht dafür gemacht einen Menschen zu tragen, durch angepasste Sättel etc. wurde es aber ermöglicht.

      In zwei Jahren bin ich mit Sicherheit noch zu Hause, weil ich da zwar schon studieren werde oder eine Ausbildung mache aber noch nicht volljährig bin. Außerdem habe ich ja meine Ziegen, die ich mit Sicherheit nicht weggebe und ich bekomme zum Abi noch ein Pferd, mit weggehen ist da nichts
    • Hallo, liebe Clara,

      das hört sich alles sehr lobenswert an, vor allem dass du nicht von Hause weggehen wirst ... aber was ist, wenn die große Liebe winkt?
      Wenn Menschen sich ineinander verlieben, stellt das in der Regel alles auf den Kopf und für die Liebe bricht man häufig auch mit seinen guten Vorsätzen oder Lebensvorstellungen.
      Du bist noch soooo jung und hast das ganze Leben vor dir, ein sehr ungewisses Leben - glaube mir, ich weiß wovon ich spreche (hier kommt mir mein Alter, bzw. meine Lebenserfahrung zu Gute ;) ) .

      Wenn man sich Tiere anschaffen möchte, für die man über Jahrzehnte Veranwortung trägt - und damit meine ich nicht nur das Versorgen, sondern auch die Pflege und Beschäftigung - sollte das Leben in geregelten Bahnen laufen. Und selbst dann wartet noch die ein oder andere Überraschung auf einen.
      Das ist meine pers. Meinung dazu. Ich habe zuviele junge Leute kennen gelernt, die ähnlich wie du argumentiert haben und wo am Ende alles anders gekommen ist. Leider auf Kosten der Tiere ;( . Zurzeit habe ich viele in meinem Bekanntenkreis, die Ihre Tierhaltung aufgeben müssen, weil sich ihre Lebensumstände sich geändert haben (unheilbar krank, arbeitslos, geschieden ...) das ist sehr traurig.
      Aber vielleicht bist du ja auch die rühmliche Ausnahem der Regel - wäre ja denkbar.
      Schönen Gruß aus Belgien
      Judith

      Für mich ist das Leben eines Lamms
      nicht weniger wertvoll, als das Leben eines Menschen.
      (Mahatma Gandhi)
    • Hm, wer weiß, wer weiß... Änderungen im Leben können immer kommen, auch wenn man mein man hätte sich niedergelassen und würde den Rest seines Lebens so verbringen. Das Leben an sich ist einfach ungewiss.

      Aber theoretisch schafft man alles, man muss es nur wirklich wollen. Meine Tiere wurden mir auch nicht von meinen Eltern einfach gegeben oder sofort erlaubt, das war jahrelange Arbeit von herumfragen, arrangieren usw. meinerseits. Meine Eltern haben nichts mit meinen Tieren zu tun, mein Vater holt nur manchmal für mich Heu. Alles andere ist komplett meine Aufgabe, auch die Kosten trage ich. So einfach werde ich diese Tiere nicht aufgeben. Wenn ich umziehen müsste würde ich sofern möglich so oder so wieder aufs Land ziehen. Aber das muss ich vermutlich in den nächsten zehn Jahren nicht, denn die Uni ist gerade mal eine Viertelstunde mit dem Rad von mir entfernt.
      Das klingt jetzt vielleicht ziemlich eitel oder übertrieben, aber was ich will und woran es mir liegt, das schaffe ich: Hier ein Beispiel von vor ein paar Monaten: Man sagt, man könnte keine kranken Krähenküken erfolgreich großziehen und wieder auswildern? Unsinn, Hugin, meine Findelkrähe (heruntergewehtes Nest nach einem Sturm) blieb einen Monat bei uns im Garten, wurde dort in einer Voliere mit artgerechtem Futter (Mäuse, Hähnchenleber, Insekten, Nüsse) großgezogen, dann wurde die Voliere geöffnet, er durfte nach Belieben alles erkunden, wurde aber weiterhin gefüttert und nach einigen Wochen ist er weggeflogen. Wir sehen ihn immer noch ab und zu in der Nachbarschaft, aber jetzt führt er ein selbständiges Leben mit seinen Artgenossen. Niemand dachte, dass das klappt. So zieht sich das eigentlich durch, aber nur wenn es mir wirklich an etwas liegt.

      Meine Ziegen sind mein ein und alles, wenn ich wirklich einen Unfall hätte und mich überhaupt nicht mehr um sie kümmern könnte würde sich meine Freundin ihrer annehmen (ihre Ziege steht mit meinen zusammen). <3
    • Du sagst es "Aber theoretisch schafft man alles, man muss es nur wirklich wollen." Aber in der Praxis klappt das dann hin und wieder doch nicht.
      Ich finde es wirklich bemerkenswert, was du machst und was du planst, doch behalte meine Lebenserfahrung bitte ebenfalls im Hinterkopf. Ich will dich nicht bremsen, sondern deinem Eifer nur einige Denkanstöße mitgeben.
      Schönen Gruß aus Belgien
      Judith

      Für mich ist das Leben eines Lamms
      nicht weniger wertvoll, als das Leben eines Menschen.
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    • Piroschka - davon wollen wir nun wirklich mal nicht ausgehen. Wenn man das tut baut man sich selbst ein riesen Hindernis.

      Judith - danke, ich werde es auf jeden Fall im Hinterkopf behalten :) Nicht das zu machen was man will weil man ja auch scheitern könne wäre ja aber genau so fatal.
    • Jein, denn es geht hier um Lebewesen und Verantwortung, die man auch für andere trägt.
      Wenn jemand 4 Monate mit dem Motorrad von Deutschland bis in die Mongolei touren möchte, dann ist sein Partner ein totes Objekt und der Mensch schadet nur sich selber - wenn was schief geht. Aber hier sind Tiere mit in Spiel, da sehe ich das anders.
      Schönen Gruß aus Belgien
      Judith

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      nicht weniger wertvoll, als das Leben eines Menschen.
      (Mahatma Gandhi)
    • Und nicht nur Du siehst das genau richtig, Judith. Ich finde es sehr traurig, wenn es immer auf Kosten von Tieren geht. Man kann nicht immer machen, was man will. Dies sollte auch einer lernwilligen Gymasiastin doch eigentlich klar sein...


      Aber das Kernproblem ist, dass jeder, der im Mittelmeerraum einmal Urlaub machte, die Bilder von höllisch überladenen Eseln und auch die von wohlbeleibten Touristen, die auf Eseln durchs Gelände geführt werden, im Kopf hat und dies für Gottgegeben, selbstverständlich und normal hält.

      Dass, was Tiere fühlen und oftmals durch Unwissenheit oder Ignoranz des Menschen erdulden müssen, lässt mir manchmal das Blut in den Adern erfrieren.

      "Aber theoretisch schafft man alles, man muss es nur wirklich wollen." Gilt vielleicht für Diäten...

      meint die Elli :)

      @ Clara: Das Thema Esel als Ziegenschützer wurde hier schon mehrmals diskutiert. Es lohnt sich die Suchfunktion. Mein Tipp: Höre auf Judith und Petra.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ElliBesch () aus folgendem Grund: grammatikalische Abnormitäten beseitigt.... :-)

    • ClarasZiegen schrieb:

      und ich bekomme zum Abi noch ein Pferd
      Hast du schon ein Pferd?
      Prinzipiell sind große Tiere wie Pferde, rinder aber auch Esel ein recht teueres Hobby. Vielleicht nicht in der Anschaffung, aber spätestens in der Fütterung.
      Ein Ballen Heu kostet ca. 3 Euro. Das ist nicht viel wenn man nur ein paar Ziegen hat, da reicht bei 5 oder 7 schon ein Ballen am Tag. Ein Pferd frisst den schon alleine weg, eine Kuh sicher auch und ein Eselpärchen wird auch nicht viel davon übrig lassen. Auch 3 Ballen für 5-7 Ziegen, ein Pferd und ein Eselpärchen sind nicht viel, kosten aber im Jahr 3.300 Euro - ohne Einstreu, ohne Mineralstoffe, ohne Salz, ohne Wasser (bei Ziegen vernachlässigbar, bei Pferden eher nichtmehr - 5 Liter je Ziege, min. 30 je Pferd, sicher mehr als 10 je Esel), ohne Tierarzt, ohne Hufpflege.
      Würde sagen 5.000 sind da weg im Jahr, soviel zahlen andere als Miete oder Hauskredit. Wird als Vollzeitstudent mit Teilzeitarbeit vermutlich schwierig falls die Eltern als Sponsoren ausfallen sollten - nichtnur finanziell sondern auch zeitlich.
      Hast du sonst noch Hobbys außer Ziegen und Reiten? Wie oft reitest du momentan wöchentlich/monatlich?
      Being a vegan is a missed steak
    • @Toshihikokoga - ich glaube da musst du mich nicht belehren :D Ich arbeite mit meiner Trainerin zusammen und wir haben das alles schon ganz genau geplant ;) Meine Eltern werden für das Pferd aufkommen, da auch mein Vater interessiert ist am reiten, allerdings werde ich ab meinem 16 Geburtstag also etwa in einem halben Jahr noch anfangen zu kellnern und dann das Geld beiseite legen. Wenn ich mir dann irgendwann noch ein zweites Pferd kaufe werde ich schon alleine dafür aufkommen, aber das erste wird mir von meinen Eltern finanziert.
      Zeitlich wird das definitiv kein Problem, die Uni ist wie gesagt eine viertelstunde von mir entfernt. Man muss sich einfach nur gut die Tage strukturieren können.
      Was meine Hobbys anbelangt: ja, ich spiele noch Klavier, aber das werde ich vermutlich kurz vor dem Abi aufhören. Ich reite zwar nur einmal wöchentlich aber ich nehme mir wenn ich Zeit habe immer wieder Reitstunden, gehe mit einer Bekannten auf Lehrgänge, mache Praktika und Abzeichen. Bis vor kurzem hatte ich auch eine Reitbeteiligung.

      Aber das hier ist ja kein Pferdeforum, das muss also nicht hier diskutiert werden.

      @Judith Schmidt: der letzte Spruch war auf das ganze Leben bezogen, nicht nur auf Tiere. Klar, wenn scheitern quasi vorprogrammiert ist sollte man es lassen, aber wenn alles soweit passt, wieso nicht? Wenn man Ziegen liebt, drei Hektar Land, einen guten Stall, Zeit und finanzielle Mittel hat sollte man es doch nicht lassen nur weil es eine Wahrscheinlichkeit gibt, dass einem bei einem Sturm ein Ziegel auf den Kopf fällt und man sich dann nicht um die Ziegen kümmern kann weil man in Down Under ist, nicht wahr? Das wäre meiner Meinung nach die komplett falsche Einstellung. Dann sollte man auch keine Kinder kriegen.

      @ElliBesch mir ist das Thema Esel als Herdenschutz spontan bei Anblick der Bilder in den Kopf gekommen, da habe ich nicht erst die Suchfunktion genutzt. Wenn Esel so oder so nicht als Herdenschutz funktionieren brauche ich auch keine kaufen, zum reiten nehme ich dann ja lieber Pferde. Außerdem wüsste ich aber nicht was gegen eine Eselhaltung spricht, wenn man sich informiert, den Stall und Haltung anpasst und sich gut um die Esel kümmert? Ich habe es zwar nicht vor, aber diese allgemeine negative Haltung hier stört mich doch schon ein wenig. Es ist mir klar, dass viele Leute unüberlegt Tiere kaufen und es ist auch gut wenn man diese Leute aufklären will, aber wenn jemand sich Esel/Alpakas/Lamas oder irgenwelche anderen Tiere kaufen möchte oder zumindest einen Kauf in Betracht zieht, kann er das doch gerne tun, solange dabei kein Tier zu schaden kommt. Und wenn derjenige sich davor noch mit anderen Haltern austauscht ist es doch okay...
    • Liebe Clara,

      sei doch froh, dass wir mit Dir darüber wie erwachsene Menschen diskutieren. Ich wünschte, ich wäre auch nochmal 15 1/2 Jahre alt denn das war auch für mich eine wunderbare Zeit mit vielen, vielen Ideen, Träumen und Planungen.

      Nun bin ich alt, grau und in keiner Weise negativ eingestellt- nur wesentlich kritischer als ich es in jungen Jahren war.

      Prima, wenn Platz und Finanzen in jedem Falle stimmen- der Faktor Zeit hingegen kann auch mal zum Hemmschuh werden. Gerade in Jahren der Selbstfindung, des Studiums und bei anschließender Berufstätigkeit(... auch bei Euch am Haus machbar?) könnte es für anspruchsvolle Tiere wie Esel, Ziegen, Pferde etc..eng werden( übrigens würde ich auch ein Pferd nicht einzeln halten oder habt Ihr schon mehrere, dann habe ich das wohl überlesen)

      Thema "private Veränderungen" hatte Judith ja schon sehr einfühlsam angesprochen...

      Ich wünsche Dir alles Gute für Deine Zukunft und genug Stärke, auf schöne Dinge des Lebens auch einmal warten zu können.

      Das Leben ist bunt und vielfältig. Und: Es kommt immer anders als man denkt


      sagt die olle Elli aus Erfahrung. :)