Ablammzeit 2018

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    • sanhestar schrieb:

      frag' doch mal beim Hessischen Landeslabor an, ob Du dort einsenden darfst.
      Das wird schwierig. da wir im HZZV auch einige MGL aus NRW hatten die aber seit 3 Jahren nicht mehr im Verband sein dürfen und somit auch nicht mehr hier untersuchen dürfen. Habe eine Bekannte aus NRW angeschrieben die mir Info´s zukommen lässt.
      Rechtschreibung ist nicht das wichtigste im Leben!!
      Ich weis das ich da defizite habe.
    • jeabeuse schrieb:

      CAE haben wir noch nicht gemacht, das ist echt teuer und wir sind leider nur arme Hobbyhalter.

      es ist schade, dass tiere immer unter der verantwortungslosigkeit der menschen leiden müssen -
      nach dem motto - oh wie süß, dass will ich haben - das dadurch die verpflichtung entsteht,
      für die tiere zeit und unter umständen eine menge geld zu investieren, wird verdrängt.

      für gewisse berufsausübungen, braucht man finanzielle rücklagen, sollte bei tierhaltung auch sein !
      Ich bin, wie ich bin - das, wird sich wohl auch nicht mehr ändern.
    • Hallo Janette

      Also in NRW gibt es seit letztem Jahr einen Zuschuss von der TSK.
      Dieser muss aber von deinem TA dort beantragt werden !
      Und der Zuschuss geht dann auch direkt an den TA der es von deiner Rechnung abziehen muss.
      Es wurde wohl ein Zuschuss von 2 € je Tier gezahlt,
      das wären in Hessen 40% denn bei Uns kostet die Labor Untersuchung pro Tier 5,-€
      + die Kosten für die BE durch den TA.

      LG
      HWB
      Rechtschreibung ist nicht das wichtigste im Leben!!
      Ich weis das ich da defizite habe.
    • Ich habe gerade mit dem Hessischen Landeslabor gesprochen - ein Herr März.

      Weder muss man Mitglied in einem Zuchtverband sein, noch in Hessen wohnen, um Proben zur Untersuchung einsenden zu dürfen. Nicht mal einen Tierarzt muss man angeben, wenn man die Untersuchungsergebnisse lieber direkt selbst haben möchte.
      Sabine M.H.
      working-goats.de Pack- und Fahrziegen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von sanhestar ()

    • Ja, tut mir wirklich leid, dass ich es mich wage, Ziegen zu halten, ohne vorher Millionär zu sein.
      Und, dass dann eine Untersuchung, die mir außer dem
      Status ‘CAE freier Betrieb’ nichts einbringt, hinten über fällt, wenn andere Notfälle eintreten.
      Gerade noch mal die Info vom
      letzten Jahr rausgeholt, die Untersuchung selbst ist das preiswerteste, die kostet nur etwas über 5,-/Tier.
      Dazu kommen Anfahrts- und Portokosten so wie über 8,-/Tier für die Blutannahme.
      Für meine kleine Herde hier macht das gut über 200,- und die sind letzten Herbst eben für irgendeinen unvorhergesehenen Notfall draufgegangen.
    • sorry, aber 200,00 euro sollten auch einem hobbyhalter seine tiere wert sein.

      wir hatten in 2017 kosten für tierklinik und tierärzte zur behandlung
      einer schweren kolik, wo das tier dan doch eingeschläfert werden mußte -

      die gesamtkosten (ohne wert des tieres) betrugen ca. 3.800,00 euro.

      unsere tiere sind es uns halt wert, auch mal auf einen urlaub,
      oder anderes zu verzichten, was wir gern hätten.
      Ich bin, wie ich bin - das, wird sich wohl auch nicht mehr ändern.
    • jeabeuse schrieb:



      Und, dass dann eine Untersuchung, die mir außer dem
      Status ‘CAE freier Betrieb’ nichts einbringt, hinten über fällt, wenn andere Notfälle eintreten.
      zu wissen, ob die eigenen Tiere CAE-frei sind, ist für die Prognose von untypischen Erkrankungen einfach sinnvoll.

      Mutterziegen können unter Wehenschwäche während der Geburt leiden - die CAE betrifft ja nicht nur die Gelenke. Und zu wissen, ob man gesunde Lämmer hat (oder verkauft), ist auch was wert.

      Dann lass' eben die Herde in Etappen untersuchen. Zuerst die Zuchttiere, dann auf den Ergebnissen aufbauend, der Nachwuchs.
      Sabine M.H.
      working-goats.de Pack- und Fahrziegen
    • Sorry aber ich bin hier dann mal raus.
      Da es hier ja Leute gibt die sich eher damit beschäftigen,
      meine Info´s zu hinterfragen, Als nach ner günstigen alternative für dich zu schauen.
      Nur soviel noch Jeanette:

      Die TSK NRW beteiligt sich nicht an Kosten die in anderen Bundesländern entstehen.
      Rechtschreibung ist nicht das wichtigste im Leben!!
      Ich weis das ich da defizite habe.
    • sanhestar schrieb:

      Dann lass' eben die Herde in Etappen untersuchen. Zuerst die Zuchttiere, dann auf den Ergebnissen aufbauend, der Nachwuchs.
      Eigentlich reichts um Gewissheit zu haben die Tiere älter als 1 Jahr zu testen, unter der Voraussetzung dass man im Jahr 2017 keine Zugänge oder Abgänge hatte. Ist recht unwahrscheinlich dass die Kitze es aus dem Hut zaubern wenn die Eltern frei sind.
      Gingen sich mit den 200 Euro 13 Tiere aus, mehr als 30 Euro kann die Anfahrt nicht kosten wenn er pro Blutentnahme nochmal 8 Euro verrechnet.

      Wenn in naher Zukunft keine Zugänge geplant sind reicht es dann ja aus die frischen Böcke aus CAE-freien Beständen zu kaufen. Wäre somit eine einmalige Investition wenns dir nicht um den Status sondern die Gesundheit der Tiere geht.

      Das Hauptproblem liegt eher daran, dass sich manche Leute vor dem Ergebnis fürchten - was macht man mit einem Tier welches positiv getestet wird? Dann lieber alle gesunden Tiere unwissend dem Risiko aussetzen und fleißig weiter potentielle Träger in Umlauf bringen um sie nicht essen zu müssen...
      Being a vegan is a missed steak
    • wir haben auch keinen offiziellen stempel, dass wir cae frei sind -
      aber für uns war es wichtig, unsere zuchttiere 1 x jährlich untersuchen zu lassen.

      genauso, wie wir mind. 1 x im jahr n großes blutbild der zuchttiere machen lassen.

      ist uns für unsere tiere, unser gewissen und käufer unserer tiere halt wichtig.
      Ich bin, wie ich bin - das, wird sich wohl auch nicht mehr ändern.