Haltung im Winter

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    • Heu, Heu, Heu, nicht gefrorenes Wasser und sehr gerne Tannen, Fichte, Kiefer, Zedernzweige-Äste-Bäume....


      Zwerge brauchen nicht mehr. Und sie schreien dann auch nicht- außer, sie sind bockig ;)

      Kälte ist bei nicht entwurmten oder aus Innenhaltung stammenden Tieren ( ohne Winterfell) sicher ein Problem.

      Bei Gesundheit, Offenstallhaltung und sich dadurch gut gebildetem Winterfell gar kein Problem.

      Nachtrag: zugluftfrei und trocken sollte der Stall natürlich sein.
    • Da hat Frau ELLI recht, lieber Florian.
      Bei dem von ihr genannten Futter entsteht durch die Arbeit der Pansenbakterien während des Zerlegungsvorganges (sie "zersetzen" es) soviel Wârme, daß die Körpertemperatur dabei und danach bis auf ca 40° Grad ansteigt.
      Damit das Gehirn der Ziegen, das ja wie unseres sehr hitzeempfindlich ist und ca 20 % der erzeugten Energie verbraucht, nicht geschädigt wird,
      streicht während des Wiederkäuens (das Maul ist voll!) die Atemluft durch die Nasenhöhlen.
      Dort verlaufen in den Schleimhäuten und in der Stirnhöhle Blutgefäße, über die das Gehirn mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt wird.
      Das dort zirkulierende Blut wird auf normale Temperatur runtergeküklt.
      Also: wenn alles andere stimmt (keine starke Verwurmung usw.), brauchst Du Dir keine Sorgen zu machen.
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      Wenn sie nicht wissen, wie Osmose abläuft, wie will man da erwarten, daß sie den French Kiss, den bacio fiorentino, den Zungenkuß beherrschen?