Ziegenjunge nehmen die Flasche nicht an!

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    • Ziegenjunge nehmen die Flasche nicht an!

      Hallo Ziegenfreunde,
      wir haben uns hier heute angmeldet, weil wir ein großes Probem haben. Unsere Mutterziege Schnucki hat vor drei Wochen zwei Junge bekommen. Wir hatten sie in den ersten zwei Wochen in der Garage untergebracht und von den anderen Ziegen separiert. Dort konnten wir sehen, dass beide getrunken haben und wie sie immer größer und munterer wurden. Nach den zwei Wochen haben wir sie zu den Anderen gelassen und sie haben sich sehr schnell gut dort eingelebt. Vorgestern haben wir ein Junges in Schockstarre still, liegend im Stall, allein mit seinem Brüderchen (das war noch fit) gefunden. Wir sind sofort zum TA gefahren. Dort wurde es an Kochsalzlösung gelegt und bekam Glycose verabreicht. Wir sollten die Mutterziege holen, wodurch wir zwei Stunden später das zweite Junge genauso vorfanden. Also wieder zum TA und gleicher Ablauf. Danach brachten wir auch die Mutterziege zum TA, damit die Jungen Muttermilch bekommen konnten. Heute haben wir alle drei lebend wieder nach Hause bekommen. Der TA erklärte uns, dass das Muttertier viel zu wenig Milch hat und wir regelmäßig zufüttern sollen. Wir haben es mit H-Vollmilch wie auch mit Ziegenmilch aus dem Supermarkt probiert. Beides nehmen die Kleinen weder in einer Schüssel, noch aus einer Flasche an. Was die Flasche betrifft, da wehren sie sich mit voller Kraft, schrein zappeln und saugen vorallem nicht daran. Hat jemand eine Idee, wie wir den Jungen die Milch verabreichen können oder sie zum Saugen annimieren könnten? Wir sind für jeden Ratschlag dankbar.
      Molly
    • Hallo Anna,

      wie viele Ziegen habt ihr denn? Habt ihr Erfahrung mit der Aufzucht von Ziegenlämmern? Wie geht es der Mutterziege und den Lämmern jetzt? Wann und mit welchem Mittel wurde die Mutterziege denn das letzte Mal entwurmt?

      Ich halte es für viel zu viel Zeit die Ziege 2 Wochen vom Rest der Herde zu separieren.Das bereitet unnötig Stress.

      Aus der Schüssel sollten die Lämmer nicht trinken,da die Milch dann nicht im Labmagen landet und es zu noch mehr Problemen kommen kann.
      Wie geht ihr denn bisher vor die Lämmer zu füttern? Welche Flaschen nutzt ihr?

      Hat die Ziege gar keine oder nur wenig Milch?

      Sie müssen vor allem eines haben,um aus der Flasche zu trinken,nämlich Hunger. Also Lämmer mal für ein paar Stunden neben der Mutter separieren und dann immer wieder probieren die erwärmte Milch anzubieten. Dazu den Kopf/das Maul des Lammes leicht nach oben halten und den Sauger ins Mäulchen stecken (relativ weit hinein).Ich unfasse dann immer mit der Hand leicht das Maul (ohne die Nase zuzudrücken),damit sie nicht auf dem Nuckel rumkauen sondern saugen.Man kann auch erst mit dem (sauberen Finger) den Saugreflex auslösen und dann den Sauger an der Maulseite hinein schieben.

      Bei manchen Lämmern braucht es Geduld,andere lernen schneller. Lämmer jeden Tag wiegen,damit ihr wisst,wieviel sie zunehmen.

      Viel Glück!


      Jassi
    • Danke für die schnelle Antwort. Wir haben neun Ziegen, drei davon sind vor drei Wochen geboren. Das eine aber von einer anderen Mutter. Letztes Jahr hat die gleiche Ziege, welche dieses Jahr die zwei Jungen bekommen hat, auch schon zwei Junge bekommen. Damals mussten wir uns allerdings keine Sorgen machen und auch nicht zufüttern. Die Kleinen fressen Heu und trinken Muttermilch, aber anscheinend viel zu wenig. Wir haben normale Babyflaschen von Dm von der Marke Babylove gekauft (mit kleinen Saugern). Wir haben jetzt zum Test auch nochmal dem "Einzelkind" die Trinkflasche gegeben. Bei ihr ist es kein Problem, sie trinkt sehr gut und auch viel. Die Ziegen wurden vom TA auf Würmer untersucht und die nächste Wurmkur ist für den Sommer geplant.

      Wir haben heute mit viel Mühe jedem Ziegenjungen aller zwei Stunden ca. 20-30 ml geben können. Werktags, also ab morgen, kommen wir aber nur noch zu vier Einheiten am Tag und müssen hoffen, dass sie genug trinken, damit das reicht. Mit Wiegen haben wir heute begonnen, wie erwartet, wiegt unser Einzelkind 3 kg und die anderen zwei je 2,5 kg, laut unserer Küchenwaage. Ab morgen wollen wir eine Kofferwaage benutzen.

      Wir hoffen sehr, dass unsere Zwillinge die Flasche noch annehmen, oder die Mutterziege wieder mehr Milch produziert.
    • Setz dich ins Stroh, nehme das Lamm neben dich unter den Arm fixiere es damit. Mit der anderen Hand, den Sauger von der Flasche ins Mäulchen stopfen. Das Loch darf nicht zu klein sein, Lämmer saufen schnell. Wenn zu wenig rauskommt, geben sie auf.

      habe ich von einer Forianerin, die hat mir damals sehr geholfen mit dem Tip

      LG
      Sage niemals nie!
    • Wir haben jetzt eine Lämmeraufzuchtflasche, die von allen angenommen wurde. Obwohl die Kleinen jetzt wissen, dass sie auf diese Weise etwas zu trinken bekommen und schon freiwillig dara nuckeln, saugen sie nicht richtig an der Flasche. Nach drei, vier Minuten, haben sie höchstens 20 ml getrunken und wollen die Flasche nicht mehr. Da können wir machen was wir wollen, wir kriegen kaum Milch in die Kleinen rein. Jetzt hat das eine seit vorgestern 400 g abgenommen, das andere 100. Wir machen uns große Sorgen, brauchen junge Ziegen nicht viel, viel mehr Milch als 80 ml am Tag???

      Außerdem zittern sie seit heute sehr. In der Garage (wo sie untergebracht sind) ist es etwas kühler als Zimmertemperatur, aber viel wärmer als draußen und die Temperatur sollte ideal für Ziegen sein. Auch unser drittes Junge (um das wir uns kaum Sorgen machen, was aber auch die Flasche bekommt) zittert stark. Was kann das sein? Die Klienen stehen außerdem alle immer mit einem Buckel da, es hat sich schon etwas gebessert, ist aber weiterhin bemerkbar.
      Liebe Grüße und vielen Dank
      Molly
    • Hebst Du denn den Maulteil des Kopfs des Lamms weit genug an, so daß die Milch in den Labmagen und nicht in den Pansen rinnen kann?

      Der runde Rücken ist ein Zeichen erheblichen Unwohlseins, erheblicher Schmerzen.

      Miß doch auch mal Temperatur (Thermometer in den After).
      Wackel am Schwanz, während sie trinken, das regt die Peristaltik an.
      _______________

      Wenn sie nicht wissen, wie Osmose abläuft, wie will man da erwarten, daß sie den French Kiss, den bacio fiorentino, den Zungenkuß beherrschen?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Piroschka ()

    • Ich habe mein ZZ-Flaschenkitz letztes Jahr mit einer Flasche aufgezogen, aus der die Milch herausrann,
      nicht etwa nur tropfte! Der Sauger hatte ein ziemlich großes Loch! Selbst wenn das Kitz nicht aktiv gesaugt
      hätte, wäre ihm die Milch in den Schlund hinuntergeflossen und es musste eigentlich nur noch schlucken.
      (Habe das Kitz samt Flasche vom Vorbesitzer so erhalten, war mein erstes Flaschenkitz und damals 5 Wochen alt.)
      Es hat prima funktioniert! Habe die Ziegen-H-Milch aus dem Supermarkt verwendet.
      Innerhalb nicht mal einer Minute hatte das Kitz die 100 ml getrunken und das 5 mal am Tag.

      Am Anfang hatte sie sich allerdings aus Angst geweigert, die Flasche anzunehmen. Habe sie deshalb gezwungen zu trinken.
      (Der Vorbesitzer hatte sie mit normaler Kuh-Vollmilch aus dem Supermarkt gefüttert und ich führte das anfangs so fort.) Daraufhin bekam sie einen käsigen Mundgeruch und knirschte vor Bauchschmerzen mit den Zähnchen.
      Ich erinnere mich noch, dass sie dann wie wild dürre Nadeln meiner Mädchenkiefern fraß.
      Am nächsten Tag besorgten wir Ziegen-H-Milch aus dem Supermarkt. Die trank sie dann selbständig und ganz begierig und die Verdauungsprobleme hörten auf.
      Ich würde den Lämmern feine Nadeln von Kiefern und Fichten anbieten, auch die dürren braunen.
      Mädchenkiefern haben besonders feine Nadeln. Bäuchlein und After massieren nach jeder Mahlzeit ist bestimmt auch nicht verkehrt.
    • Meine Lämmer nahmen anfangs nur den (größten) Hundesauger von Royal Canin, den ich auf die Lämmerflasche von Siepmann schraubte. Der Hundesauger ist deutlich weicher.
      Niemals käme ich aber auf die Idee H-Milch zu kaufen (auch für mich selbst nicht!). :huh: Entweder habe ich Rohmilch organisiert oder einen für Ziegenlämmer geeigneten Milchaustauscher (Pulver) verwendet (Bergin Milch S von Bergophor).

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Dorchen ()

    • Vielen Dank für die weiteren Antworten!
      Wir haben unser Trinkproblem mit Hilfe von anderen Saugern (Lämmeraufzuchtsflaschen) lösen können. Die Kleinen (vier Wochen alt) haben von Tag zu Tag mehr und besser getrunken. Vorallem auch freiwillig!!! Sie haben uns angesprungen und die H-Ziegenmilch und H-Vollmilch weggetrunken wie die Weltmeister. Nach zwei Tagen haben wir sogar große Verbesserungen wargenommen. Sie sind wieder rumgelaufen, gesprungen und haben nicht mehr ganz so gebückt dagestanden.

      Aber am Samstag Morgen hat sich der Zustand schlagartig verändert. Seitdem trinken alle drei kleinen Ziegenjungen nicht mehr. Wichtig zu wissen ist, dass eines von einer anderen Mutter ist. Wir haben unsererseits nichts verändert. Wir verwenden dieselbe Flasche und dieselbe Milch. Auf die Temperatur der Milch und die Hygiene haben wir von anfang an geachtet. Sie wehren sich mit aller Kraft. Auch wenn wir ihnen die Flasche in den Mund stecken, hören sie nicht auf und trinken auf diese Weise mehr oder weniger nichts. Auf diese Art können wir das kaum weitermachen, wir haben versucht, das Mäulchen zu zu halten, verschiedene (auch frische) Milch ausprobiert, ihnen Wasser hingestellt und sie an eine Heizung gebracht. Dort wurden zumindest ihre Öhrchen warm, aber trinken wollten sie noch immer nicht.

      Sie knabbern manchmal etwas am Heu, aber sonderlich zu mögen, scheinen sie es nicht. Das einzige, was sie unbedingt haben wollen ist Kraftfutter (Pferdemüsli). Das geben wir ihren Müttern und sie wollen sich darauf stürzen. Dürfen sie das denn fressen? Wir haben ihnen jetzt mehrere Male ein wenig davon gegeben, weil sie ansonstenn gar nicht im Bauch hätten. Das putzen sie vollkommen weg. Auch von sehr klein geschnittenem Apfel nehmen sie ein paar wenige Happen, verlieren aber auch sehr schnell wieder das Interesse. Weiß jemand ob und was sie ansonsten noch fressen dürfen? Wir sind uns sicher, dass alle Jungen keine Muttermilch mehr bekommen. Die Euter beider Mütter sind normal groß (also so wie ohne Jungen) und sie stoßen ihre Jungen weg. Inzwischen versuchen die Jungen aber kaum noch zu trinken und reagieren auch nicht mehr sofort, wenn die Mütter mähen. Könnnte es sein, dass sie jetzt schon keine Milch mehr brauchen? Oder könnten sie zumindest ohne Milch überleben? Eigentlich wissen Tiere ja selbst, was sie brauchen und was nicht?!


      Wir wiegen sie jeden Abend. Das Mädchen (von Mutter 1) und der Bock (von Mutter 2) halten bisher ihr Gewicht. Unser Sorgenkind (von Mutter 2) hat aber in den letzten drei Tagen 300 g abgenommen. Er wiegt jetzt 2 kg und seine Temperatur betrug gestern ca. 37,5 Grad. Sie stehen mit einem Buckel, eingezogenem Kopf und nah aneinander gestellten Vorder- und Hinterbeinen da und wirken ziemlich schwach.

      Wir machen uns sehr große Sorgen und wissen einfach nicht weiter. Ich hoffe, dass uns jemand weiterhelfen kann. Vielen Dank schon mal im Vorraus!

      LG. Anna
    • Molly schrieb:

      Eigentlich wissen Tiere ja selbst, was sie brauchen und was nicht?!
      Wo hast Du denn DAS her?

      Wenn nicht mal die Halterinnen das wissen......

      Meinst Du, nach 4 Wochen ist der Pansen schon so entwickelt, daß Lämmer, die man gewÖhnlich als Milchlämmer bezeichnet, quasi wie Schweine gefüttert werden können?. Das halten ja nicht mal erwachsene Tiere auf Dauer durch.

      Oben habe ich Dir doch geschrieben, was ihre Körperhaltung bedeutet.

      Molly schrieb:

      Wir haben ihnen jetzt mehrere Male ein wenig davon gegeben, weil sie ansonstenn gar nicht im Bauch hätten. Das putzen sie vollkommen weg. Auch von sehr klein geschnittenem Apfel nehmen sie ein paar wenige Happen, verlieren aber auch sehr schnell wieder das Interesse.
      Es kommt nicht darauf an, ob sie etwas "im Bauch haben", sondern ob der Organismus etwas damit anfangen kann, vorliegend das Pansenepithel., praktisch ohne Pansenbakterien in ausreichernder Zahl.
      Wackersteine, wie beim "bösen Wolf", aber hier sind es empfindliche Lämmer auf dem Weg ins Jenseits, wenn Du so weiter machst.

      Und es zeigt sich wieder einmal, wie richtig der Satz ist, der hier unter meinm Posting steht.
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      Wenn sie nicht wissen, wie Osmose abläuft, wie will man da erwarten, daß sie den French Kiss, den bacio fiorentino, den Zungenkuß beherrschen?
    • Fressen die Lämmer denn noch kein Heu? Das gucken die sich normalerweise bei den Müttern ab und fangen mit ein bis zwei Wochen damit an. Heu können, dürfen und sollen sie fressen, so viel sie wollen. Nein, daß sie keine Milch mehr benötigen mit vier Wochen, kann nicht sein. Ich selbst hatte allerdings mal ein Lamm, welches die Flasche komplett verweigerte. Die Mutter hatte kaum Milch. Das Lamm war durchweg fit und versorgte sich selbst mit Heu und Blattwerk (hatte stundenweise freien Gartenzugang und konnte in den Wald gehen). Dieses Lamm lebt heute als 3,5-jährige Ziege noch hier, ist aber eine halbe Portion geblieben, sieht also immer noch aus wie ein Lamm.



      sanhestar schrieb:

      wobei vor Jahren auch hier im Forum für ZZ-Lämmer H-Milch empfohlen wurde.
      Das mag ja sein, macht es für mich aber nicht besser. ;)
    • Ich habe selbst zwar keine Erfahrung mit der Aufzucht von Ziegenbabys, bin da aber intuitiv bei Piris Beitrag, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass Ziegenkitze Kraftfutter vertragen, wo dies selbst erwachsenen Tieren, wie wir alle wissen, auf Dauer schaden kann.

      Nur weil sie es vielleicht geschmacklich mögen? Nein, das kann wirklich nicht der Weg sein und ich hoffe sehr für diese jungen Lebewesen, dass dort ärztlicherseits recht schnell Hilfe in den Stall kommt.

      Dies ist kein Angriff auf Anna- nur die Sorge wegen der Fehlfütterung dieser zarten Organismen.

      Einen erfolgreichen Tag wünscht die Elli :( (sad)
    • Molly schrieb:

      Sie knabbern manchmal etwas am Heu, aber sonderlich zu mögen, scheinen sie es nicht. Das einzige, was sie unbedingt haben wollen ist Kraftfutter (Pferdemüsli). [...]Das putzen sie vollkommen weg.
      Wie viel ist DAS? Ein Pellet pro Kitz oder 1kg pro Kitz? Meine würden auch Pellets fressen, aber bei Weitem nicht so viel wie sie brauchen würden um davon schneller zuzulegen, deshalb bekommen sie keine (dürfte Gewohnheitssache sein, will mir aber nicht die Zeit nehmen ihnen langwierig beizubringen was zu fressen worauf sie sich in einem Jahr ohnehin stürzen würden) ;)

      ElliBesch schrieb:

      ich kann mir nicht vorstellen, dass Ziegenkitze Kraftfutter vertragen, wo dies selbst erwachsenen Tieren, wie wir alle wissen, auf Dauer schaden kann.
      Natürlich kann jede Art von einseitiger Ernährung - bei Ziegen/Wiederkäuern speziell fehlende Rohfaser - zu gesundheitlichen Problemen führen, ich vermute aber dass 90% der aufgezogenen Kitze in Deutschland/Mitteleuropa schon während der Tränkephase Kraftfutter angeboten bekommen und auch in großen Mengen fressen. Dass diese als adulte Milchziegen weniger gesund wären als jene welche muttergebunden, nur mit Milch Heu Luft und Liebe aufgezogen wurden kann ich aber nicht bestätigen. Braucht man nur nach Holland gucken wo Pellets und Stroh als Grundfuter dienen. Jeder der mal ein Ziegenkitz an einem langen Strohhalm knappern sah kann sich ausmalen wovon mehr gefressen wird und dennoch bringen sie oftmals 10 Laktationen und mehr.

      Nichts desto trotz sollten Mollys Kitze Milch trinken, je mehr desto besser. Von Äpfeln rate ich ab solange eine Übersäuerung als Ursache der Falschenverweigerung nicht ausgeschlossen wurde! Ein zu viel an Kraftfutter konnte ich (siehe oben) bei jungen Kitzen bisher noch nicht feststellen, wenn kein Grundfutter (=Milch) aufgenommen wird sollte aber bei Kitzen wie bei adulten Ziegen (=Heu) jegliches Beifutter ebenso gestrichen werden!
      Being a vegan is a missed steak

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Toshihikokoga ()