Esparsette

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    • Esparsette soll sehr eiweissreich sein, was einer Eignung als Ziegenfutter eher widersprechen würde. Vor allem bei Hobbyhaltung, wo die Tiere keine (Milch-) leistung bringen müssen.

      Für mich stellt sich da die Frage, in welcher Menge und Häufigkeit Esparsette verfüttert werden müsste, um eine Verwurmung merklich zu reduzieren. Und ob man dann nicht, wegen des Eiweißgehalts, quasi den Teufel mit dem Beelzebub austreibt und den Ziegen damit auf Dauer ähnlich schadet, wie es die Verwurmung tun würde.

      Wobei die Frage nach der richtigen Menge auch gar nicht so einfach zu beantworten sein dürfte. Die mögliche Wirksamkeit der Esparsette gegen Würmer hängt vom Tanningehalt der Pflanze ab. Der kann je nach Anbauort, Erntezeitpunkt, Lagerdauer etc. stark schwanken und ist für den Laien schwer bestimmbar. Den wohldosierten Einsatz als Entwurmungsmittel macht das schwierig.


      Spannend finde ich das Thema in jedem Fall, gerade in Hinblick auf die zunehmenden Resistenzen gegen herkömmliche Entwurmungsmittel. Aber für den Einsatz an den eigenen Tieren ist mir das derzeit noch zu experimentell...

    • Nadua schrieb:

      zunehmenden Resistenzen gegen herkömmliche Entwurmungsmittel.
      Gibt es dafür irgendwelche Belege (wenigstens glaubhafte Berichte) oder handelt es sich um eine versehentliche gedankliche Blaupause aus dem Bereich "Wirksamkeit der Antibiotika" in den Bereich Antihelminthika?
      _______________

      Wenn sie nicht wissen, wie Osmose abläuft, wie will man da erwarten, daß sie den French Kiss, den bacio fiorentino, den Zungenkuß beherrschen?
    • Nadua schrieb:

      Esparsette soll sehr eiweissreich sein, was einer Eignung als Ziegenfutter eher widersprechen würde.
      11-16% Rohprotein je nach Art der Konservierung (als Heu eher nur 12%, als Cobs/Pellets bei guter Qualität um die 15%) in Verbindung mit bis zu 30% Rohfaser halte ich jetzt nicht wirklich für bedenklich. Ich gehe mal davon aus dass der Hausverstand einem sagt dass man als Alleinfutter keine pelletierte Ware verwendet weil die Struktur darin recht fein ist.

      Auch als Grünfutter schrecken mich die 17,5% Protein auch nicht, muss man doch bei Weidehaltung auch je nach Grasbestand und Vegetationsstadium mit über 20% rechnen.

      Wenn man (aus welchem Grund auch immer) auf einen hohen Tanningehalt im Futter wert legt sollte man vielleicht nachts Christbaumkulturen beweiden #engel#
      Being a vegan is a missed steak
    • Piroschka schrieb:

      Nadua schrieb:

      zunehmenden Resistenzen gegen herkömmliche Entwurmungsmittel.
      Gibt es dafür irgendwelche Belege (wenigstens glaubhafte Berichte) oder handelt es sich um eine versehentliche gedankliche Blaupause aus dem Bereich "Wirksamkeit der Antibiotika" in den Bereich Antihelminthika?


      Hier beispielsweise ist einige Literatur zum Thema Anthelmintika-Resistenz bei Kleinwiederkäuern aufgeführt:
      zora.uzh.ch/126573/1/Bollinger…z_Arch_Tierh_158_2016.pdf
    • Nun, diese "Studie" vierer Autoren würde nicht veröffentlicht, wenn sie dies nicht behaupten würden. Gleiches gilt fûr die Verfasser der im Anhang gelisteten Publikationen, die dem Ganzen einen hochwissenschaftlichen Anstrich verleiht.

      Ich finde seit langem Veröffentlichungen in diesem Bereich arglistig, wenn sie bei Prozentangaben mit Nachkommastellen arbeiten, egal ob bei dem Weidebesatz 22,1 Tiere pro Hektar oder anderen Parametern. Wie man sieht: gerne Standweide bei Hobbyhaltern und natürlich feiste Zwergziegen.

      Als Entwurmungsauslöser wird teils angegeben: Würmer am Anus!

      Na, dann gutes Gelingen.

      Da es sich ja nahezu um Laien = Nichtwissenschaftler handelt (Tierärzte eingschlossen, die es eigentlich besser wissen sollten),
      kann ich nur noch einmal meinen Merksatz wiederholen:

      Falsch entwurmt = nicht entwurmt.

      Um erneut das Mythische zu erläutern, das dem Ganzen anhaftet: Selbst die ***** Dissertation über Resistenzen bei Haemonchus contortus (einem meiner Lieblingsthemata) wäre ja nie zustande gekommen, wenn Verfasser/in zum Ergebnis "KEINE RESISTENZEN" gekommen wäre, also jahrelang "geforscht" hätte und die Arbeit nicht hätte einreichen können. Außerdem ist bei allen erfolgten Erhebungen keine Kontrollperson dabei gewesen. Ist doch verständlich, was ich meine, hoffe ich.

      Nicht alles glauben, was gedruckt wird.
      Vor allem angesichts der nur noch teilalphabetisierten Bevölkerung.
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      Wenn sie nicht wissen, wie Osmose abläuft, wie will man da erwarten, daß sie den French Kiss, den bacio fiorentino, den Zungenkuß beherrschen?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Piroschka () aus folgendem Grund: ein t bei behaupten eingefügt

    • Piroschka schrieb:

      Nadua schrieb:

      zunehmenden Resistenzen gegen herkömmliche Entwurmungsmittel.
      Gibt es dafür irgendwelche Belege (wenigstens glaubhafte Berichte) oder handelt es sich um eine versehentliche gedankliche Blaupause aus dem Bereich "Wirksamkeit der Antibiotika" in den Bereich Antihelminthika?
      Piri, so ganz kann ich Dir heute nicht folgen, habe aus Zeitgründen den Link von Nadua aber auch nur überfliegen können...

      Über die vermehrte Resistenzgefahr wird viel geschrieben, erklärt und ist in aller Munde.


      Piroschka schrieb:



      Falsch entwurmt = nicht entwurmt.
      Das unterschreibe ich! :thumbsup:

      Liebe Grüße

      Elli

      ....das Esparsette würde ich meinen Schmuseziegen ohne Leistung nicht oder nur in 'homöopathischen' Dosen verabreichen, denn natürlich nehmen sie auf den Weiden auch andere, eiweißhaltige Gräser&Co auf- da muss ich nix zufüttern. :)
    • ElliBesch schrieb:

      Piri, so ganz kann ich Dir heute nicht folgen, habe aus Zeitgründen den Link von Nadua aber auch nur überfliegen können...

      Über die vermehrte Resistenzgefahr wird viel geschrieben, erklärt und ist in aller Munde.
      Es nutzt ja nichts, gleich im Anfang des verlinkten Textes die Abbildung eines Kehlgangödems zu präsentieren. Das hat mit Resistenzen nichts zu tun, sondern mit wirtschaftlichen Erwägungen. Der Halter/Eigentümer spart oder ist ignorant oder beides zugleich. Das ist etwa von der Logik her dasselbe wie die Person, die sich bei Wolfsrissen als tierlieb geriert, nur weil er die Tiere nicht wie üblich selbst verwurstet hat.

      Dr. Ganter hat doch unlängst eine Veröffentlichung lanciert hinsichtlich der Verwurmungsfrage (Schafe), wo so ganz nebenbei heraus kam, Herde sei hochgradig von Moderhinke befallen und in absolut schlechtem Pflegezustand gewesen. Das ist die Realität.

      Im verlinkten Text werden dann ganz unten Dinge aus Südafrika erzählt. Meine Fresse, erzählen kann man viel, wir sind nicht dabei und haben keinerlei Einblick in das Handling. Es geht immer um Profit; sie wollen Hilfen, Subventionen, wenig Kosten und wenig Arbeit.
      Entwurmen und Moderhinkevermeidung kosten Geld, Arbeit(skräfte) und bieten keine Garantie in der Konkurrenz mit den Millionen neuseeländischer Schafe auf dem Markt bestehen zu können.

      Die Hobbyhalter sind doch nur ein herzlich klitzekleines Völkchen, lautstark am PC, emotional, meist ignorant verträumt ("habe mich verliebt in", "wollte schon immer", "mein Mann (und ich) hat mir (haben uns) einen Traum erfüllt".

      Soviel zum Mythos "Entwurmen mit Esparsette".
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      Wenn sie nicht wissen, wie Osmose abläuft, wie will man da erwarten, daß sie den French Kiss, den bacio fiorentino, den Zungenkuß beherrschen?
    • Piri, bitte nicht aufregen ;) - ich denke sogar, dass wir ähnlich denken. Es geht doch immer um Profit.

      Für das Layout und den Inhalt des von mir verlinkten Textes kann ich nix.

      ...mir geht es aber hier gerade nur um die Frage: Gibt es Resistenzen bei Entwurmungsmitteln oder nicht. Denn das hattest Du ja irgendwie in Frage gestellt...?

      Dass man mit Esparsette nicht entwurmen kann, sollte eigentlich jedem Ziegenhalter klar sein. Doch wird dann meist darauf geantwortet: Ja, in freier Natur wissen aber Wildtiere...( Wildziegen) auch ganz genau, welches Kräutlein wofür& wogegen ist...


      Das mag vielleicht stimmen, kann man aber nicht auf die in Gefangenschaft gehaltenen Tiere mit begrenzten , einseitig bewachsenen Weideflächen 1:1 übertragen...

      Allen ein frohes Schaffen und viel Gesundheit wünscht

      Elli :)
    • Gewiß, die fernwandernden Wiederkäuer äsen, fressen praktisch nicht vom Boden, lassen Eier oder Larven hinter sich, die vertrocknen oder geringe Aussicht haben, mal wieder aufgenommen zu werden. Deshalb sind sie auch so viele an Zahl.
      Deshalb fressen sie auch mal "Giftpflanzen", harmlos, aber effektiv. Eine gewisse, verbleibende Wurmlast ist ja nicht schlimm.
      Sie besorgen sich, so sie können, auch mal Salz aus Felsen oder Steinmauern (Staudämmen, denkt an die Wildziegenphotos am Damm), weil das Salz durch Osmose Wasser aus den Darmwänden zieht und dort die "Schlacken", gammelnde Depots ablöst, die mit ausgeschieden werden.
      Das ist der Grund der Salzaufnahme (können auch bestimmte Böden sein), nicht Mineralmangel, wie gemeinhin behauptet wird, auch hier im Forum.

      Für die Cleverness der Tiere in der Parasitenbekämpfung ein Doppelbeispiel:

      Im Norden von Nordamerika kommen Wölfe an die Flüsse, um Lachse zu fangen. Davon fressen sie nur die Köpfe, weil die Körper verwurmt sind und nur die Wölfe auf Dauer überlebt haben, die das gelernt und genetisch weitergegeben haben.
      Die aus menschlicher Sicht vielleicht viel leckereren Kôrper fressen die Bären, die dort ebenfalls Jagd auf die Lachse machen. Sie müssen sich Fettpolster anfressen für den Winterschlaf.
      Ich habe Bären gesehen, denen 2 bis 3 Meter lange Bandwurmenden von mehreren Bandwürmern wenigstens papierschlangenbreit, dick wie Bandnudeln, aus dem After hingen und mitgeschleift wurden.
      Auch hier ist die Natur phantastisch! Man muß sich ja fragen, warum haben die Bären das mit den nichtverwurmten Köpfen nicht gelernt - nicht intelligent genug, genetisch noch nicht weit genug fortgeschritten?
      Antwort: In den Bären sterben die Bandwürmer während der Winterschlafmonate rasch ab, es kommt keine Nahrung nach.

      Solche Mechanismen bietet die Natur.

      Denn weder Bär noch Wolf können zur Tierheilpraktikerin gehen. ;)
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      Wenn sie nicht wissen, wie Osmose abläuft, wie will man da erwarten, daß sie den French Kiss, den bacio fiorentino, den Zungenkuß beherrschen?
    • Hallo zusammen, Ihr schreibt hier hochtrabende Sachen, Wörter, die ich Neuling als Ziegenbauer nicht versteh.
      Wenn ich wissenschaftliches wissen will, frag ich an den entsprechen Stellen nach.
      Ich aber wollte wenn Ihr ganzoben nachlesen tut, wissen" wer hat praktische Erfahrung........."

      Die Esparsette Onobrychis sativa ist eine Futterpflanze und Leguminose mit guten Nährwerten und kondensierten Gerbstoffen. Diese verbessern die Verwertung der Eiweisse bei den Wiederkäuern und schwächen die Magen-Darm-Parasiten. Infektionen werden dadurch gehemmt.

      In diesem Interreg-Projekt wurde versucht, durch eine verbessere Parasitenkontrolle die Produktivität der Herden zu erhöhen. Es ging darum, die Anwendung chemisch-synthetischer Mittel einzuschränken und damit das Image der Produkte zu verbessern. Man wollte herausfinden, wie die Esparsette am besten kultiviert und an Schafe und Ziegen verfüttert wird, um die Darmparasiten auf natürliche Art zu reduzieren.
      Das französisch-schweizerische Projekt dauerte von 2008 bis 2011. Die Federführung in der Schweiz hatte Médiplant unter Beteiligung von FiBL und Agridea Lausanne.

      Das ist meine Quelle, da kann ich auch nachfragen, aber praktisches wissen, auch wenn es negative Erfahrungen sind wollte ich lesen.

      Aber Mutmassungen helfen mir eher nicht weiter,.
      Ich hoffe nun Euch nicht verärgert zuhaben, wollte aber schon schreiben was ich eigentlich wollte.



      LG Goatfarmer
    • Wir bemühen uns ja, Dir zu helfen, und aus einigen Beiträgen kannst Du sicher auch Brauchbares herausfiltern. Außerdem hat die allererste Antwort Dich auf die Suchfunktion verwiesen. Und zwar ohne Vorwurf. Da konntest Du viele nützliche Infos finden.
      Das Ganze bewegt sich ja im Rahmen der ewigen Diskussion um das pfanzliche Entwurmen. Dazu findest Du Tausende Beiträge im Forum.Erfordert natürlich Eigeninitiative.
      Vermutlich werden hier im Forum nur verträumte Esoterikerinnen solche Experimente bei ihren Hobbyziegen machen, ein wirtschaftlich denkender Herdenhalter wird solche Risiken nicht eingehen.

      Da Du Deinem Nickname zufolge aber auch Fremdsprachen beherrscht, haben wir die Niveaustellschraube ein wenig nach oben gedreht.
      Wenn Du nun die Diskussion hier als Mutmassungen bezeichnest, sei Dir gesagt, daß der von Dir reinkopierte Text lediglich auf Behauptungen von interessierter Seite beruht. Als kritischer Leser hast Du das sicher gemerkt.

      Die in Deinem Zitat genannten "kondensierten Gerbstoffe", also Catechine, fûttern wir regelmäßig in Form von Obstbaumschnitt, manchmal schwarzem Tee, ohne daß ein Entwurmungserfolg zu verzeichnen wäre.
      Ach, wäre das schön.
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      Wenn sie nicht wissen, wie Osmose abläuft, wie will man da erwarten, daß sie den French Kiss, den bacio fiorentino, den Zungenkuß beherrschen?
    • Goatfarmer schrieb:

      In diesem Interreg-Projekt wurde versucht, durch eine verbessere Parasitenkontrolle die Produktivität der Herden zu erhöhen. Es ging darum, die Anwendung chemisch-synthetischer Mittel einzuschränken und damit das Image der Produkte zu verbessern.
      Auch Esparsette kann - wenn auch wirklich so wurmtreiben wie von diversen Stellen behauptet (was aber nichtnur ich bezweifle) - kein schlechtes Weidemanagement ausgleichen.
      Wenn du die Anwendung von chemisch-synthetischen Mitteln auf eine Minimum reduzieren willst musst du deine Ziegen entweder im Stall lassen oder auswildern. Letzteres ist wohl nur für Fleischziegen geeignen.

      Goatfarmer schrieb:

      Aber Mutmassungen helfen mir eher nicht weiter
      Wenn du uns aufklären würdest was deine Beweggründe sind die Produktivität deiner Herde zu steigern können wir dich vielleicht auf anderen Wegen unterstützen. Wie Piroschka schon angemerkt hat ist die Fraktion welche auf pflanzliche Entwurmung vertraut eher die Fraktion welche ihren Tieren keine Höchstleistungen abverlangt.
      Being a vegan is a missed steak
    • Ich habe vier Minuten gebraucht, das zu verstehen; wer Deine Tierhaltung und Ansichten nicht kennt, schaut da nicht durch.
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      Wenn sie nicht wissen, wie Osmose abläuft, wie will man da erwarten, daß sie den French Kiss, den bacio fiorentino, den Zungenkuß beherrschen?
    • Hallo zusammen wenn ihr genau lest und ich habe es extra grün gemacht wird nur durch das Tannin die Eiablage etwas reduziert mehr nicht das entwurmen muss auf jeden Fall immer noch passieren das sagen auch die Schweizer und die Franzosen die sich damit beschäftigen schon seit langem in ihren Versuchsanstalten die Schweizer haben eine Berufsschule und der angegliedert haben Sie drei verschiedene Ziegenarten als Herde die sie beobachten und erforschen in der Schweiz wird halt eben noch mehr für die Landwirtschaft gemacht zumal ja auch die Schweiz bekannt ist dafür dass sie bis in die höchsten Höhen in ein alles grünheld bei uns ist ja alles verbucht ich selber habe sogenanntes Buschland das in meiner Jugend noch Ackerland war gekauft ich habe noch keine Herde ich habe fünf junge Ziegen und eine zweijährige Ziege die ich übernommen habe einfach so aber sie ist eine Burenziege und deswegen hat sie zu meiner Idee gepasst.

      . Meine Enkel wollten Ziegen haben und irgendwann haben wir uns auf die Kalahari Burenziegen geeinigt weil sie einen guten fleischertrag haben ich weiß das gefällt vielen hier nicht aber es ist nunmal so wir essen Fleisch und wir werden auch die Ziegen essen obwohl wir Ihnen einen Namen gegeben haben.


      Esparsette schien mir von der Idee her gut zu passen weil ich verschiedene Flächen neu einsäen muss und somit werde ich das mit Esparsette versuchen es hätte ja sein können dass hier jemand Erfahrungen mit dieser Pflanzenart hat


      Ich habe gleich zu Anfang 2 ganz liebe Ziegen verloren weil sie resistent waren gegen ein Wurmmittel und das bei einem sehr gewissenhaften Züchter der auch zwei Ziegen verloren hatte und erst dann Carmen wir dahinter nach einer Obduktion in einem Institut


      Ich werde nie auf die Idee kommen nur auf Land rein pflanzliches mich zu berufen um zu entwurmen aber um die Eiablage zu reduzieren bzw zu schwächen ist mir jedes pflanzliche Mittel recht