Ziegenkind wird frech - Was tun?

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    • Ziegenkind wird frech - Was tun?

      Hi Com.,

      Unser Ziegenkind Heidi ist inzwischen GsD stabil, gesund, kräftig und, seit neuestem (nicht so toll für uns), extrem frech.
      Sie stößt mit den Hörnern an jedes Bein das sie findet (tut manchmal sogar weh), stellt sich in den Weg, rennt einem bewusst vorne über die Füße, versucht, einen vom Weg abzudrängen usw. usw.

      Außenstehende finden dieses Verhalten stets "süß" und meinen, sie wolle "doch nur spielen". Mir kommt das aber langsam gar nicht mehr so unschuldig vor und ich befürchte, dass Heidi nach und nach versucht, die Führung zu übernehmen. Nicht nur bei Erika (ihrer Gesellschaftsziege und ebenfalls noch ein Kind), sondern auch bei uns. Das werde ich aber nicht tolerieren, denn es kann nicht sein, dass Heidi "erlaubt" oder "verbietet" wo man langlaufen darf und wo nicht. Überhaupt geht es gar nicht, dass sie den Ton angibt wo es langgeht.

      Meine Frage ist nun, wie ich ihr nachdrücklich beibringen kann, wo ihre Grenzen sind. Gewalt in der Erziehung mag ich nicht (schubsen oder gar schlagen) und hoffe, dass es auch anders geht (müsste eigentlich schon, oder?). Doch wie machen das Leit-Ziegen wenn sie ihre Position abstecken?
      Ich bitte sehr um Unterstützung, es wird nämlich täglich schlimmer und ich sollte möglichst schnell wissen, wie man (richtig) handelt.
      Lieben Dank.

      LG

      Brigh

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Brigh ()

    • in diesem Alter tolerieren die Alttiere das noch überwiegend und ignorieren die Rempeleien.

      Ja, es tut weh und da sich Erika nicht wehrt und es kein Muttertier gibt, fehlen Heidi die Rollenvorbilder und ältere Spielgefährten.

      Die Hauptfrage ist, wieviel Zeit Du in die jetzt beginnende Ausbildung stecken willst. Ziegen lernen sehr schnell. Leit-Ziege werden ist witzlos, denn ohne Hörner und die Fähigkeit, Körpersprache hochgenau lesen zu können, wirst Du da immer schlecht abschneiden.

      Da sie diese Verhalten immer weiter zeigt, hat sie damit Erfolg.

      Also fang' mal damit an, aufzuschreiben, was passiert wenn sie

      - gegen die Beine stösst: in welcher Form bekommt sie Aufmerksamkeit von Menschen?
      - euch den Weg abschneidet - das ist nicht verbieten, wer, wo langgeht, das ist spielerisches Rang erkunden, sie hat keine anderen Ziegen, mit denen sie üben kann.
      - vor die Füsse rennt

      Was passiert z.B., wenn sie die Flasche bekommt? Wieviel dieser oben genannten Verhalten zeigt sie, wenn sie auf die Flasche wartet?

      Wer tut in eurem Haushalt was - ansprechen, anfassen, sich runterbeugen, usw. - in diesen Situationen?

      Wenn Du diese Liste hast, brauchst Du eine klare Vorstellung, was sie stattdessen tun soll. Verbieten gibt keine Information darüber, was erlaubt ist.

      Und dann brauchst Du innerhalb der Familie eine klare Linie, der ALLE folgen, das muss also vor Trainingsbeginn durchgesprochen werden.

      Wenn Du das durch hast, melde Dich wieder ;)
      Sabine M.H.
      working-goats.de Pack- und Fahrziegen
    • Danke Sabine. #danke#
      Das klingt alles sehr durchdacht und vernünftig. Morgen fange ich mit der Liste an.

      (Wenn sie auf die Flasche wartet, zeigt sie gar nichts von diesem Verhalten, das weiß ich jetzt schon. Sie kommt dann immer ganz freudig angerannt, trinkt brav und ist danach ruhig und zufrieden. Diese "Frechheitsphasen" sind vorwiegend in den Zwischenzeiten. Wenn die "Alten" Ziegen das noch tolerieren, können wir das natürlich auch tun. Ich habe eben nur Angst, dass es der Anfang von Tyrannei ihrerseits sein könnte - und das lass ich nicht zu! Irgendwann wiegt sie mal 50 oder mehr Kilogramm und dann bin ich ihr hoffnungslos unterlegen...)
    • Bzgl. des Hornstossens kam mir noch eine Idee.

      Beide müssen lernen, die Hörner gezielt einzusetzen. Ich habe in meiner Herde "Onkel" = alte Kastrate, die ca. in der Mitte der Rangordnung stehen (manchmal auch der Leitbock, wenn das ein guter war), der mit den Lämmern Hornstossen geübt hat.

      Die Kleinen durften mit Wumms gegen ihn gehen und er antwortete mit einem ganz sanften "Stubs".

      Ich hoffe, dass Erika bald sicher genug ist, dass die Mädchen miteinander üben können.

      Bis dahin, damit eure Beine geschont werden, bietet Heidi Alternativen an:

      zum Hörnerwetzen - weil die auch Pflege brauchen: stabile aber nicht zu starre, dickere Äste mit dünneren Zweigen. Ich lasse hierfür gerne einen abgenagten Weihnachtsbaum im Auslauf, der ist mehr oder weniger ideal.

      zum Hornstossen: ein Spielball für Pferde, der aufgehängt werden kann.

      weidezaun.info/spielball-fuer-…arXUyHPsPRTEaAitiEALw_wcB

      Ihr könnt auch mal schauen, ob sie mit einem kleineren Sitzball spielen mag. Den sanft auf sie zurollen oder anfänglich von ihr wegrollen lassen.

      Sabine M.H.
      working-goats.de Pack- und Fahrziegen
    • Das Video ist echt toll! :)

      Das haben übrigens auch meine Schafe gemacht, als sie noch halbwüchsig waren, gerade die Aue. Im Gehege stand ein altes halbes Fass, auf das sie mit Vorliebe gesprungen ist, um dann von oben herab dem Hammel ihren Kopf gegen die Stirn zu rammen. Letztlich haben sie das Fass total zerlegt. Auf den Brettern balancieren sie aber immer noch gern.

      Und so einen Spielball hatte ich ihnen damals auch besorgt. Mit dem spielen jetzt meine Deutsch-Kurzhaar-Dame und ich, weil die Schafe kein Interesse mehr zeigen und meine Ziegen erst eher Angst vor dem gelben Ding hatten und es schießlich ignorierten. Aber meine Ziegen sind ja auch nicht mehr jung. Muss mal versuchen, es hinzuhängen so wie man es auch in dem Video sieht (da hängt ein roter Henkelball am Zaun).

      A propos Zaun. Wie wär's mit einer Bürste?
      ebay.de/itm/Kratzburste-Viehbu…iegen-Kalber/323744982924
      Nicht gerade billig. Eventuell tut's auch ein Ballen Stroh auf dem Boden. Da sehe ich hin und wieder eine meiner Ziegen sich dagegen reiben, besonders am Bauch.
    • Brigh schrieb:

      Doch wie machen das Leit-Ziegen wenn sie ihre Position abstecken?
      Hörner aufsetzen und entgegenhalten 8)
      Flaschenkitze haben nun mal ihre Eigenarten - auch jedes "normale" Kitz hat natürlich seine Eigenarten. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass die lebhaftesten Kitze nachdem sie selbst erstmal gekitzt haben die ruhigsten Ziegen werden.

      Gilt natürlich nur für Weibliche, aufdringliche männliche Kitze werden meist nicht alt.
      Being a vegan is a missed steak
    • Ich habe am Wochenende mal einen Trainingseinheit mit meinen "Teil"-Flaschenlämmern gefilmt. Die haben allerdings den Vorteil, dass sie mit der Mutter in einer Herde laufen. Trotzdem zeigt vor allem Boyd - der ganz Weiße - doch einiges an hochsteigen und blockieren.

      Ich bestärke mit Futter und markiere das gewünschte Verhalten mit einem Zungenclick (das ist das "clock"-Geräusch). Mein Kriterium für diese Einheit war "mich anschauen, vier Füsse auf dem Boden". Ich werde das später noch ausweiten auf entweder "Schritt zurück" oder ruhig stehen, Kopf ruhig halten. Aber das wird schrittweise hinzugefügt.

      Einmal steigt Boyd an mir hoch. Ich ignoriere das und markiere/clicke dann gleich danach, als er wieder mit allen vier Beinen auf dem Boden ist. Wichtig in so einer Situation ist, dass ich dann sehr viel Belohnungshistorie auf das gewünschte Verhalten bringe und mir keine Verhaltenskette aufbaue im Sinne von: hochsteigen, runtergehen, ruhig stehen, dann Click und Futter.

      Deswegen clicke ich nach dieser Episode sehr häufig und in sehr kurzen Abständen hintereinander das "vier Beine auf dem Boden", damit ich eine klare Unterscheidung habe zwischen "hochsteigen = kein Erfolg" und "unten bleiben = Erfolg"



      Nachtrag: man sieht es im ersten Teil besser aufgrund des Kamerawinkels. Solange ich mich bewege, weil die Altziegen versuchen, an die Futtertasche zu kommen, fällt es auch Boyd schwerer, ruhig stehen zu bleiben.

      Desweiteren arbeite ich an mir selber, durch eine konstante Körperhaltung (ausbalanciert auf beiden Beinen, beide Arme ruhig am Körper herunterhängend) klar zu machen, mit welchem Verhalten er Erfolg haben wird. Meine Körperhaltung wird zum Signal für "ruhig stehen".
      Sabine M.H.
      working-goats.de Pack- und Fahrziegen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von sanhestar ()

    • @sanhestar

      Die Videos sind toll!

      sanhestar schrieb:

      Beide müssen lernen, die Hörner gezielt einzusetzen. Ich habe in meiner Herde "Onkel" = alte Kastrate, die ca. in der Mitte der Rangordnung stehen (manchmal auch der Leitbock, wenn das ein guter war), der mit den Lämmern Hornstossen geübt hat.
      Ich hätte auch gerne so einen Onkel, aber leider ist dem nicht so.

      sanhestar schrieb:

      Leit-Ziege werden ist witzlos, denn ohne Hörner und die Fähigkeit, Körpersprache hochgenau lesen zu können, wirst Du da immer schlecht abschneiden.
      Das verstehe ich sehr gut und mir bleibt daher nichts anderes übrig, als mir viele Ratschläge bei euch zu holen.

      sanhestar schrieb:

      Bis dahin, damit eure Beine geschont werden, bietet Heidi Alternativen an:

      zum Hörnerwetzen - weil die auch Pflege brauchen: stabile aber nicht zu starre, dickere Äste mit dünneren Zweigen. Ich lasse hierfür gerne einen abgenagten Weihnachtsbaum im Auslauf, der ist mehr oder weniger ideal.
      Heidi und Erika sind sehr viel draußen. Dort haben sie dünne Bäumchen und dicke Baumstämme, Äste aller Stärken, Wiese, Gras und Blümchen. Ich sehe oft, dass beide gegen die Bäume und Äste stoßen. Mich hat Heidi aber dennoch gerne im Visier.

      sanhestar schrieb:

      zum Hornstossen: ein Spielball für Pferde, der aufgehängt werden kann.
      Habe ich bestellt und warte auf ihn.

      sanhestar schrieb:

      Ich hoffe, dass Erika bald sicher genug ist, dass die Mädchen miteinander üben können.
      Und ich erst! Hoffentlich gehts schnell, unsere Beine sind schon ziemlich blau (naja, wenn wir immer gut aufpassen und sie uns nicht erwischt, werden die Flecken gelb und verschwinden dann. Lange dauert es aber nie bis neue, blaue Stellen da sind.
      Erika macht das NIE!
    • @Toshihikokoga

      Toshihikokoga schrieb:

      Hörner aufsetzen und entgegenhalten
      Dein trockener Humor hat mir schon immer gefallen wenn ich was von Dir las. :D

      Toshihikokoga schrieb:

      Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass die lebhaftesten Kitze nachdem sie selbst erstmal gekitzt haben die ruhigsten Ziegen werden.
      Das ist eben so eine Sache mit Heidi. Ich habe nämlich schon öfter gehört, dass derart schwache Lämmer, wie Heidi eins war, nie gedeckt werden sollten, da sie aus unerfindlichen Gründen übermäßig oft bei der Geburt einfach sterben (für ihre Kitze hätte ich sogar einen Abnehmer der sie leben lassen würde bis zu ihrem natürlichen Ende.) Es vergeht sowieso noch viel Zeit bis es soweit wäre, doch glaube ich zum jetztigen Zeitpunkt, dass ich mich nicht trauen würde, das Wagnis einzugehen. Es sei denn, die Prognose würde revidiert werden.
    • Ich habe heute wieder Training gefilmt.
      Mollie lernt, sich seitlich neben mich zu stellen und beim Gehen auf meiner Höhe zu bleiben.
      Als erstes muss ich die Grundlagen für das seitliche Stehen legen, denn bislang war ja alles "von vorne": Flasche bekommen, gekrault werden und auch die ersten Höflichkeitsübungen. Sie wird daher stark dazu tendieren, wenn sie sich nicht sicher ist, wieder vor mich zu kommen.
      Ich versuche als erstes, das über reines Positionieren zu erreichen mit Hilfe einer seitlichen Begrenzung. Das ist aber zu schwierig für sie, gerade das Gehen entlang der festen Holzwand - sieht man gut, wie sie da nach vorne weg drängelt. Das ist keine Unhöflichkeit, sondern Unbehagen aufgrund der Enge.
      Leichter fällt es ihr, an der offenen Horde stehen zu bleiben, aber auch da kann sie es nicht unbegrenzt lange, vor allem, wenn ältere Ziegen von der anderen Seite dazukommen (sie muss ja weiterhin ihre Rangposition im Hinterkopf behalten).
      Als nächstes clicke ich für "einen Schritt folgen" und sie überholt mich da bei den ersten Wiederholungen, weil sie noch kein Konzept dafür hat, dass sie neben mir bleiben soll. Deswegen hole ich sie teilweise mit Hilfe der Futterposition wieder auf die gewünschte Position zurück, clicke und belohne wieder das "neben mir" und frage dann nochmal nach einem Schritt.
      Mehrere Schritte machen in diesem Stadium keinen Sinn. Sie überholt mich ja schon, wenn wir nur einen meiner Schritte gemeinsam gehen, das würde auf keinen Fall besser bei einer längeren Strecke und dann hätte ich sie vor mir, sie würde mich ggfs. blockieren und ich müsste im schlimmsten Fall korrigieren, aber auf jeden Fall würde sich da eine Verhaltenskette von "überholen, umdrehen, vor mir stehen, wieder zurück auf Position gehen" entwickeln, die sich dann in's zukünftige Training überträgt.
      Also langsam und man kann zum Ende hin sehen, wie sie eine Idee davon bekommt, was sie machen soll.




      Danach habe ich mit Samuel im Aussenbereich am Führen gearbeitet. Samuel ist ein Jahr älter und hat schon einiges an Vorerfahrung mit Folgen und Führen im Auslauf. Die Plattform ist eine nette Ausgangsposition und ich möchte, dass alle Ziegen lernen, auf einem Podest oder einer Plattform zu stehen und dort ggfs. geduldig zu warten, bis sie dran sind.
      Samuel lernt heute, die Plattform zu betreten, wird dort mehrmals belohnt, damit die Plattform sehr attraktiv wird und lernt dann, dass man die Plattform auch wieder verlassen kann.
      Auch mit ihm clicke ich nach jedem einzelnen Schritt. Er hat es nicht einfach. Die Umgebungsreize sind intensiver, er ist alleine und muss mit mir in eine enge Stelle (Engpass durch den Heuball) rein, ohne an mir vorbei zu drängeln.
      Dass er auf dem Rückweg zur "Pausenschüssel" - sie bekommen beim Training draussen regelmässig kurze Denkpausen - dann zurück auf die Plattform "zieht", ist mir für heute egal. Ich will ja, dass er auf die Plattform steigt und das Verhalten ist noch nicht unter Signalkontrolle. Ich clicke es nicht, sondern locke mit Futter in der Hand zur Schüssel. Nach ein paar mehr Durchgängen wird er die Unterschiede verstanden haben und ich kann daran gehen, ein Signal für "auf die Plattform" ausarbeiten.

      Sabine M.H.
      working-goats.de Pack- und Fahrziegen
    • DreiZiegen schrieb:

      Sanhestar, was benutzt Du als Belohnung?
      für die Babies Luzernegrünmehlpellets. Für die Erwachsenen Heucobs (die sind für die Babies noch zu hart) oder auch Luzernepellets (wenn es sich, wie bei Samuel, um ein noch wachsendes Tier handelt).

      Ach ja, die Zottelfrisur von Samuel scheint eine Folge der Kastration zu sein. Hatte das schonmal bei einem langhaarigen Toggi, der nach der Kastration kurzhaarig wurde.
      Sabine M.H.
      working-goats.de Pack- und Fahrziegen
    • Luzerne ist energiereich. Bei meinen schon ausgewachsenen Zwergen sind Heucobs dann die bessere Wahl. Brighs Erika hingegen kann die Luzernepellets viel eher brauchen. :)

      Da wir beim Trainieren sind, muss ich mal fragen: Wie gewöhnt man am besten eine Ziege ganz am Anfang an das Mit-der-Hand-am-Halsband-Halten, ohne dass die gleich losprescht und sich dabei die Gurgel zuschnürt?

      Dein Samuel (auch die Molly, aber bei ihm sieht man es sehr gut im Video, als er von der Plattform runtersteigen soll) lässt den Führstrick schön locker hängen.

      Ich hadere von Haus aus schon mit Halsbändern. Jetzt kann ich bei den Hunden welche benutzen, aber als sie noch zogen, habe ich lieber Geschirre genommen. Bei den Schafen ist ein Halsband zudem nur sinnvoll, solange die Wolle noch kurz genug ist. Sie tragen deshalb Schafhalfter, weil das Fassen, Anleinen und Führen so komplett ohne Gurgelbeteiligung erfolgen kann.

      Die Ziegen sollen aber nicht andauernd mit Halfter rumlaufen, habe ich hier im Forum gelesen, also komme ich um Halsbänder nicht rum. Und ich muss bald mal endlich die Klauen unter die Lupe nehmen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DreiZiegen ()