Rehkitze mit Drohnen vor dem Mähwerk bewahren

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    Heute (6. März 2020) feiert das Forum seinen 19. Geburtstag - neben Silvester wohl einer der Tage, an denen am häufigsten darüber sinniert wird, was bisher geschah und was da noch so kommen soll. Darin stellt das Forum keine Ausnahme dar. Das Ergebnis dieser Gedanken will ich Euch mit einem Liedtext von Unheilig mitteilen:

    Nichts im Leben ist unendlich.
    Der Abgrund folgt nach dem Zenit.
    Jede Erinnerung ist zu wertvoll,
    um nur aus Stolz kein Ende zu sehen.

    Es ist Zeit zu gehen.
    Wir danken euch für all die Jahre.
    Auch wenn es weh tut,
    ist es Zeit für uns zu gehen.

    In diesem Sinne bedanke ich mich bei allen, die in den ganzen Jahren den Ziegen-Treff online und im echten Leben zu dem gemacht haben, was er war. Ich durfte viele nette Bekanntschaften machen, teilweise sogar Freundschaften knüpfen. Aber irgendwann naht bei jeder Reise das Ende. In diesem Fall wird dies der 20. Geburtstag des Forums sein, also der 6. März 2021.

    Ich gebe dies deshalb so früh bekannt, weil ich mich freuen würde, wenn sich in dem Jahr, das noch bleibt, jemand finden würde, der den Willen und den technischen Hintergrund hat, das Forum weiterzuführen. Für mich persönlich wird dieser Tag definitiv der Abschluss einer langen, meist schönen Reise. Es ist Zeit zu gehen.
    • Rehkitze mit Drohnen vor dem Mähwerk bewahren

      Mal eine positives Anwendungsbeispiel für Drohnen: Drohnenpiloten unterstützen bei der Suche nach Rehkitzen in Wiesen, die gemäht werden sollen:
      drohnen.de/22895/rehkitz-rettung/

      Im Artikel auch ein Link zu einer Karte, wo überall in Deutschland solche Piloten Hilfe anbieten. Vielleicht interessant für den ein oder anderen hier, der eigene Wiesen hat oder Kontakte zu Wiesenbesitzern...
    • Das kam auch im Fernsehen (ZDF oder ARD). Die Drohne muss mit einer Wärmebildkamera bestückt sein, weil normale Kameras natürlich keine versteckten Tiere erkennen können, und solche Teile sind nicht ganz billig. Keine Ahnung, wieviele das Geld für so eine Kamera hinlegen.

      Die Drohne, die sie im Fernsehen gezeigt haben, konnte Wärme erkennen, aber nicht genau sagen, um was für ein Tier es sich genau handelte. So entpuppte sich ein Fund als junge Feldhasen, nicht als das erwartete Rehkitz, aber das ist egal, die mussten ja auch von da weg.

      Dass die Drohnenpiloten so etwas freiwillig und ehrenamtlich machen, finde ich hochanständig. Die haben nämlich ein paar Tausend Euro in der Luft, und wenn's windig ist, riskieren sie auch schon mal was.
    • Da kann ich nur zustimmen. Das würde nichts bringen. Bin früher selbst Mähdrescher gefahren. Hatte zwar immer Glück, aber sie bleiben wirklich liegen, bis man direkt davor steht. Man muss tierisch aufpassen, um sie zu bemerken. Und entsprechend langsam fahren natürlich... Aber einmal im falschen Moment nicht aufgepasst und schon wäre es passiert. Da braucht es immer auch viiiel Glück dabei.
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