Bockduft

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    • Ziegenmief sorgt für Zoff im Dorf (BR, März 2019)


      Erst ziehen die Städter aufs Land, und dann meckern sie, weil die Landluft nicht immer nach Veilchen riecht (oder die Kuhglocken zu laut sind oder der Nachbar sein Feld odelt oder der Gockel kräht oder oder oder).
    • Du hättest mal im Frühjahr hier bei uns sein sollen. Es hat wochenlang nur so geschüttet, ich konnte die Wiesen nicht abschleppen, habe die Schafe umsetzen müssen, weil nur noch Matsch war. Der Boden war voll, und zwischen den Weinreben (meine Nachbarn sind alle Winzer) standen Seen.
    • Mich interessiert nicht, wie es bei Dir aussieht, sondern welchen Gesamteindruck ich von der Frauenkommune
      in Franken und ihrer Ziegenhaltung gewinne.
      Ziegen sind Äser.
      Ich kann jetzt nicht im Grimm'schen Wörterbuch nachschauen, ob 'äsen' dem Wortursprung nach mit Aas verwandt ist.
      Der Hof, wie er sich dort präsentiert, ähnelt mehr dem Biotop von Schweinen als Allesfressern, also auch Aasfressern.

      Und die wahrheitswidrige Behauptung des Filmsprechers, Thüringer Waldziegen seien eine vom Aussterben
      bedrohte Rasse hat er sicher nicht in Meyers Universallexikon durch Nachschlagen ermittelt, sondern es ist ihm
      von den Damen erzählt worden, die das mit Sicherheit selbst glauben.
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    • --- Der Inhalte dieses Beitrags wurde durch den Admin gelöscht ---

      Anmerkung hierzu:

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      Sollte aufgrund weiterer Verwarnungen irgendwann der Moment kommen, wo ein Benutzer gesperrt wird, weil er schlicht und ergreifend zu viele Verwarnungen kassiert hat, ist das Geschrei bestimmt groß und ich werde von allen möglichen anderen Benutzern kritisiert. Aber dass ich hier schon über Jahre sinnlos meine Freizeit opfere, nur um Beiträge zu kontrollieren, die mir persönlich und vor allem auch finanziell schaden könnten, will dann keiner sehen. Es könnte hier alles so schön und harmonisch sein, wenn jeder den anderen sein lässt, wie er ist. Man kann ja sachlich seine Meinung äußern, ohne andere persönlich anzugreifen!

      Viele Grüße,
      Sven
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    • Das tue ich eigentlich nicht.
      Bedenkt man, wie Giraffen als äsende Fernwandertiere durch die Savanne ziehen und mal hier, mal da von den Akazien zupfen, wird doch klar, daß eine Pferchung auf engstem Raum wie in Paris nichts mit normaler Haltung zu tun haben kann.

      Eine artgerechte Haltung kann es nicht geben.
      Dies war auch die Erkenntnis, die der endgültigen Schließung des Zoos von Buenos Aires zugrunde lag. Darüber habe ich hier
      im Forum schon mal berichtet.
      Wer sich Hühner besorgt, die in einer Legebatterie ausgemustert werden, wird bemerken, dass sie auch längere Zeit nicht "bereit" = fähig sind, den Stall zu verlassen und im Freien zu picken.
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    • Ich bezog mich auf die Aussage im verlinkten Artikel, dass die Zooleute sich wunderten.

      Bei verunfallten Katzen, die über längere Zeit im Behandlungskäfig gehalten werden mussten, kann es passieren, dass sie den hinterher als "Privatgemach" betrachten und ihn ungern aufgeben. Das kann je nach Individuum auch schon mal länger dauern, bis sich das wieder gibt.